Alle meine Hähnchen hat mir schon beim ersten Durchblättern sehr gefallen, denn neben einer schönen Haptik und ansprechenden Aufmachung machen vor allem die wunderbaren Fotos auf dem Cover und im Buchinneren Lust, direkt die ersten Rezepte nachzukochen. Auch auf den zweiten Blick überzeugte mich das Buch - allein schon durch die große Auswahl an Gerichten (ganze 122 Rezepte sind hier in einem Band vereint).
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Dienstag, 29. August 2017
[Kochbuchvorstellung] Sommerhähnchen mit Pfirsich, Honig und Lavendel
Diana Henry gehört zu Großbritanniens beliebtesten Journalisten rund ums Kochen, schreibt eine wöchentliche Kolumne im Sunday Telegraph und wurde 2013 bei den Fortnum & Mason Food & Drink Awards als Kochbuchautorin des Jahres ausgezeichnet - und doch hatte ich noch nie von ihr gehört, bevor ich ihr bereits neuntes Kochbuch Alle meine Hähnchen erhielt. Manchmal bin ich wirklich ein Spätzünder, was solche Schätzchen betrifft.
Alle meine Hähnchen hat mir schon beim ersten Durchblättern sehr gefallen, denn neben einer schönen Haptik und ansprechenden Aufmachung machen vor allem die wunderbaren Fotos auf dem Cover und im Buchinneren Lust, direkt die ersten Rezepte nachzukochen. Auch auf den zweiten Blick überzeugte mich das Buch - allein schon durch die große Auswahl an Gerichten (ganze 122 Rezepte sind hier in einem Band vereint).
Alle meine Hähnchen hat mir schon beim ersten Durchblättern sehr gefallen, denn neben einer schönen Haptik und ansprechenden Aufmachung machen vor allem die wunderbaren Fotos auf dem Cover und im Buchinneren Lust, direkt die ersten Rezepte nachzukochen. Auch auf den zweiten Blick überzeugte mich das Buch - allein schon durch die große Auswahl an Gerichten (ganze 122 Rezepte sind hier in einem Band vereint).
Dienstag, 28. Februar 2017
[Winterküche] Apfel-Birnen Crumble
Wie ihr bestimmt an meinen letzten Blog-Artikeln gemerkt habt, passiert momentan ganz viel bei mir und ich beschäftige mich seit Beginn des Jahres wieder ganz viel mit Ernährung, Sport und Dingen, die mir gut tun. Neben persönlicheren Artikel rund um die Sache mit dem Abnehmen und den neuen #MontagsMotivation Beiträgen sollen dabei aber natürlich auch gutes Essen und leckere Rezepte nicht zu kurz kommen.
Deshalb probiere ich momentan wieder viel Neues aus, suche nach gesünderen Alternativen und schaue natürlich auch bei anderen Bloggern vorbei, um mir Anregungen und Tipps rund um eine gesündere, zuckerreduzierte Ernährung zu holen. Insbesondere bei der lieben Hannah vom Blog Projekt: Gesund leben finde ich immer wieder viele Informationen rund um das Thema Zucker und alternativen Süßungsmitteln. Da ich gerne neue Produkte ausprobiere und beim letzten Einkauf nun auch bei uns endlich Kokosblütenzucker einziehen durfte, habe ich diesen direkt mal in ein saisonal- und regionales Rezept verarbeitet: Apfel-Birnen Crumble mit Zimt - Soulfood pur!
Vorbereitend den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen. Die Birnen und Äpfel waschen, vierteln, entkernen und in Stücke schneiden. Das kleingeschnittene Obst mischen und in eine Auflaufform geben.
Mehl, Zucker, Zimt, Haferflocken und weiche Butter in eine Rührschüssel geben und mit einander vermengen. Ich hab hierzu einfach die Hände genommen, ihr könnt natürlich auch die Knethaken des Mixers benutzen. Alles gut vermischen, so dass Streusel entstehen. Die fertigen Streusel über die Apfel-Birnen-Mischung geben und leicht andrücken.
Den Crumble auf der mittleren Schiene des heißen Backofens für ca. 45 Minuten backen bis die Streusel leicht gebräunt sind und am besten noch warm genießen.
Loss et üch schmecke!
Leeven Jross us Kölle.
Deshalb probiere ich momentan wieder viel Neues aus, suche nach gesünderen Alternativen und schaue natürlich auch bei anderen Bloggern vorbei, um mir Anregungen und Tipps rund um eine gesündere, zuckerreduzierte Ernährung zu holen. Insbesondere bei der lieben Hannah vom Blog Projekt: Gesund leben finde ich immer wieder viele Informationen rund um das Thema Zucker und alternativen Süßungsmitteln. Da ich gerne neue Produkte ausprobiere und beim letzten Einkauf nun auch bei uns endlich Kokosblütenzucker einziehen durfte, habe ich diesen direkt mal in ein saisonal- und regionales Rezept verarbeitet: Apfel-Birnen Crumble mit Zimt - Soulfood pur!
Apfel-Birnen Crumble
3 große Äpfel
3-4 reife Birnen
75g Dinkelmehl
3-4 reife Birnen
75g Dinkelmehl
60g Kokosblütenzucker
75g kernige Haferflocken
75g weiche Butter
ganz viel Zimt 😋
75g kernige Haferflocken
75g weiche Butter
ganz viel Zimt 😋
Vorbereitend den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen. Die Birnen und Äpfel waschen, vierteln, entkernen und in Stücke schneiden. Das kleingeschnittene Obst mischen und in eine Auflaufform geben.
Mehl, Zucker, Zimt, Haferflocken und weiche Butter in eine Rührschüssel geben und mit einander vermengen. Ich hab hierzu einfach die Hände genommen, ihr könnt natürlich auch die Knethaken des Mixers benutzen. Alles gut vermischen, so dass Streusel entstehen. Die fertigen Streusel über die Apfel-Birnen-Mischung geben und leicht andrücken.
Den Crumble auf der mittleren Schiene des heißen Backofens für ca. 45 Minuten backen bis die Streusel leicht gebräunt sind und am besten noch warm genießen.
Loss et üch schmecke!
Leeven Jross us Kölle.
Dienstag, 25. Oktober 2016
[Herbstküche] Quark-Törtchen mit Pflaumen
Vor einigen Tagen wurden in Berlin die Food Blog Awards 2016 vergeben und ich habe mich sehr gefreut, zu hören, dass die liebe Kathrin von Fleurcoquet den zweiten Platz in der Kategorie "Bester Blog Nachhaltigkeit" gewonnen hat. Kathrins Blog gehört zu meinen Lieblingsblogs und ich freue mich immer, wenn es neue "Ackermomente", Berichte über ihre thematischen Dinner oder eben neue Rezepte gibt.
Im August postete sie ein Rezept für beerigen Quarkauflauf und ich wusste sofort: Den mach ich im Herbst mal mit Pflaumen. Nun ist der Herbst da und ich habe mich daran gemacht, aus dem Quarkauflauf kleine Frischkäse-Joghurt-Küchlein mit Pflaumen zu machen, denn wie das so oft bei mir ist: Wenn ich Lust habe zu backen, fehlt die ein oder andere Zutat und es muss ein wenig improvisiert werden. Kein Quark im Haus, aber Frischkäse und Joghurt? Das klappt auch sehr gut. Ich bin also etwas vom Originalrezept abgewichen und habe auch eine andere Form gewählt (um sie mitnehmen zu können), aber lecker war es trotzdem...
Quark-Törtchen mit Pflaumen
Loss et üch schmecke!
Leeven Jross us Kölle
Im August postete sie ein Rezept für beerigen Quarkauflauf und ich wusste sofort: Den mach ich im Herbst mal mit Pflaumen. Nun ist der Herbst da und ich habe mich daran gemacht, aus dem Quarkauflauf kleine Frischkäse-Joghurt-Küchlein mit Pflaumen zu machen, denn wie das so oft bei mir ist: Wenn ich Lust habe zu backen, fehlt die ein oder andere Zutat und es muss ein wenig improvisiert werden. Kein Quark im Haus, aber Frischkäse und Joghurt? Das klappt auch sehr gut. Ich bin also etwas vom Originalrezept abgewichen und habe auch eine andere Form gewählt (um sie mitnehmen zu können), aber lecker war es trotzdem...
Quark-Törtchen mit Pflaumen
ergibt 16 Mini Kuchen / Muffins
3 Eier
70g brauner Zucker
300g Frischkäse
200g Naturjoghurt
1 TL Backpulver
50g Gries
4 Pflaumen
Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen lassen. Die Eier trennen und das Eiweiß in einem hohen Gefäß (z.B. einem Messbecher) zu Eischnee schlagen. In einer Schüssel das Eigelb mit Zucker, Frischkäse, Joghurt, Backpulver und Gries zu einem Teig verrühren.
Die Plaumen waschen, entkernen und in kleine Stückchen schneiden. Die klein geschnittenen Pflaumen unter den Teig rühren; anschließend vorsichtig den Eischnee unterheben. Nun den Teig in Muffin- oder kleine Kuchenformen oder eine Auflaufform umfüllen und für ca. 25 Minuten im Backofen backen lassen.
Die Plaumen waschen, entkernen und in kleine Stückchen schneiden. Die klein geschnittenen Pflaumen unter den Teig rühren; anschließend vorsichtig den Eischnee unterheben. Nun den Teig in Muffin- oder kleine Kuchenformen oder eine Auflaufform umfüllen und für ca. 25 Minuten im Backofen backen lassen.
Loss et üch schmecke!
Leeven Jross us Kölle
Montag, 19. September 2016
Spätsommer-Liebling: Caprese mit Nektarine und Minze
Bevor wir am Donnerstag offiziell den Herbst willkommen heißen, möchte ich euch noch meinen Spätsommer-Liebling vorstellen: "Caprese" mit Nektarine und frischer Minze statt, wie in der klassischen Variante, mit Tomaten und Basilikum. Dank der warmen Temperaturen und vielen Sonnenstunden gibt es auf dem Markt noch Nektarinen zu kaufen und sie schmecken so gut nach Sommer.
Als es so warm war, hatte ich gar keine Lust zu kochen und die Küche bliebt oft kalt. Aber jeden Tag meinen Sommersalat mit Nüssen? Das wäre mir auch zu langweilig gewesen, also gab es auch mal lauwarme Tomatensuppe und eben die klassische und neue Variante von Caprese im Wechsel. Herrlich erfrischend und daher mein Liebling für Spätsommer-Tage.
Die Nektarine waschen, halbieren und vom Kern befreien, anschließend vierteln und in Scheiben schneiden. Achtet bei den Nektarinen darauf, dass sie schön saftig und ruhig etwas weicher sind. Dann schmeckt es einfach noch besser.
Den Mozzarella ebenfalls in Scheiben schneiden und immer abwechselnd mit Nektarinenscheiben kreisförmig auf einem Teller anrichten. Ein paar Blätter frische Minze waschen und auf dem Mozzarella verteilen. Zum Schluss etwas Mango Essig darüber geben; das gibt dem ganzen noch mal eine fruchtig-frische Note und schmeckt einfach wunderbar lecker.
Loss et üch schmecke!
Leeven Jross us Kölle
Als es so warm war, hatte ich gar keine Lust zu kochen und die Küche bliebt oft kalt. Aber jeden Tag meinen Sommersalat mit Nüssen? Das wäre mir auch zu langweilig gewesen, also gab es auch mal lauwarme Tomatensuppe und eben die klassische und neue Variante von Caprese im Wechsel. Herrlich erfrischend und daher mein Liebling für Spätsommer-Tage.
Caprese mit Nektarine und Minze
1 große Nektarine
1 Mozzarella
frische Minze
Mango Essig
1 Mozzarella
frische Minze
Mango Essig
Die Nektarine waschen, halbieren und vom Kern befreien, anschließend vierteln und in Scheiben schneiden. Achtet bei den Nektarinen darauf, dass sie schön saftig und ruhig etwas weicher sind. Dann schmeckt es einfach noch besser.
Den Mozzarella ebenfalls in Scheiben schneiden und immer abwechselnd mit Nektarinenscheiben kreisförmig auf einem Teller anrichten. Ein paar Blätter frische Minze waschen und auf dem Mozzarella verteilen. Zum Schluss etwas Mango Essig darüber geben; das gibt dem ganzen noch mal eine fruchtig-frische Note und schmeckt einfach wunderbar lecker.
Loss et üch schmecke!
Leeven Jross us Kölle
Montag, 29. August 2016
Pizza Fladen mit Pfirsich
Hallo ihr Lieben. Entschuldigt, dass es zurzeit etwas ruhige ist auf dem Blog, aber ich bin so viel unterwegs und genieße den Sommer in vollen Zügen. Nach ein paar Tagen in London und einem Wochenende in Berlin geht es für den Herrn Bär und mich auch bald schon in den richtigen Urlaub an die Küste Hollands. Aber keine Sorge! Ich habe für drei wunderbare Urlaubsvertretungen gesorgt, so dass es hier wie gewohnt weiter geht.
Bevor ich mich aber von euch in den Urlaub verabschieden, möchte ich euch heute noch ein leckeres Rezept für Sommertage zeigen. Laut Wettervorhersage soll es in den nächsten Tag schön bleiben bei angenehmen 25°C - das heißt für mich: perfektes Hefeteig-Wetter! Da geht der Teig quasi von ganz alleine und jeder, wirklich jeder, kann sich endlich mal an Hefeteig heran wagen, falls es bisher nicht so gut geklappt hat.
Passend zu den warmen Temperaturen und zu vielen Outdoor-Aktivitäten habe ich mir ein leckeres Rezept für Pizza-Fladen mit Pfirsich überlegt. Das schmeckt nicht nur super, sondern lässt sich auch kalt sehr gut mitnehmen und liegt nicht allzu schwer im Magen. Durch die reifen, saftigen Früchte bekommt das ganze noch eine süße, sommerliche Note. Hach, ich bin ganz verliebt in diese Kombination zurzeit und husche wohl gleich noch einmal in die Küche zum Teig ansetzen. Probiert's mal aus!
In der Zwischenzeit ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Pfirsiche waschen, entkernen und in dünne Scheiben schneiden.Den Backofen auf 220°C Ober-/ Unterhitze vorheizen lassen, sobald der Teig aufgegangen ist. Den Teig noch einmal kurz mit den Händen auf der bemehlten Arbeitsfläche durchkneten, dünn in oval längliche Fladenform ausrollen und auf das Backpapier legen.
Die Creme Fraiche großzügig auf dem Teigboden verteilen, mit Salz und Pfeffer würzen und die Pfirsichscheiben darauf verteilen. Nach Belieben mit etwas Honig beträufeln und anschließend auf der mittleren Schiene des vorgeheizten Backofens für 20 Minuten backen.
Loss et üch schmecke!
Leeven Jross us Kölle.
Bevor ich mich aber von euch in den Urlaub verabschieden, möchte ich euch heute noch ein leckeres Rezept für Sommertage zeigen. Laut Wettervorhersage soll es in den nächsten Tag schön bleiben bei angenehmen 25°C - das heißt für mich: perfektes Hefeteig-Wetter! Da geht der Teig quasi von ganz alleine und jeder, wirklich jeder, kann sich endlich mal an Hefeteig heran wagen, falls es bisher nicht so gut geklappt hat.
Passend zu den warmen Temperaturen und zu vielen Outdoor-Aktivitäten habe ich mir ein leckeres Rezept für Pizza-Fladen mit Pfirsich überlegt. Das schmeckt nicht nur super, sondern lässt sich auch kalt sehr gut mitnehmen und liegt nicht allzu schwer im Magen. Durch die reifen, saftigen Früchte bekommt das ganze noch eine süße, sommerliche Note. Hach, ich bin ganz verliebt in diese Kombination zurzeit und husche wohl gleich noch einmal in die Küche zum Teig ansetzen. Probiert's mal aus!
Pizza Fladen mit Pfirsich
300g Dinkelmehl
1/2 Würfel frische Hefe
1 Prise Salz
150ml lauwarmes Wasser
1 EL Olivenöl
150g Creme Fraiche
4 Plattpfirsiche
Honig
Das
Mehl in eine Schüssel sieben und eine Mulde hinein drücken. Die Hefe
hinein bröseln, eine Prise Salz drüber streuen und 1 EL Sonnenblumenöl
dazu geben. Mit einer Gabel etwas Mehl über die Hefe schaufeln, dann
erst das lauwarme Wasser über das Mehl gießen und alles für 5 Minuten
ruhen lassen.
Anschließend
alle Zutaten mit den Knethacken des Mixers auf langsamer Stufe mehrere
Minuten durch kneten bis sich ein zäher Teig gebildet hat. Die Schüssel
mit einem Küchentuch abdecken und an einem warmen Ort (z.B. auf der
Fußbodenheizung) stellen und den Teig ca. 30-45 Minuten gehen lassen,
bis er sich verdoppelt hat.
In der Zwischenzeit ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Pfirsiche waschen, entkernen und in dünne Scheiben schneiden.Den Backofen auf 220°C Ober-/ Unterhitze vorheizen lassen, sobald der Teig aufgegangen ist. Den Teig noch einmal kurz mit den Händen auf der bemehlten Arbeitsfläche durchkneten, dünn in oval längliche Fladenform ausrollen und auf das Backpapier legen.
Die Creme Fraiche großzügig auf dem Teigboden verteilen, mit Salz und Pfeffer würzen und die Pfirsichscheiben darauf verteilen. Nach Belieben mit etwas Honig beträufeln und anschließend auf der mittleren Schiene des vorgeheizten Backofens für 20 Minuten backen.
Loss et üch schmecke!
Leeven Jross us Kölle.
Sonntag, 24. Juli 2016
Nektarinen-Pfirsich Kuchen
Erinnert ihr euch noch an den Zwetschgen Kuchen vom vergangenen Herbst? Der ist so saftig, fluffig und lecker - hach, ich freue mich jetzt schon so auf die Zwetschgen Zeit, wenn ich ihn endlich wieder backen kann. Bis es soweit ist, probiere ich einfach andere Sachen aus. Und da von Mai bis September Nektarinen und Pfirsiche Saison haben, hüpfen eben diese in meine neuste Kuchenkreation.
Das Original-Rezept für diesen Kuchen habe ich im Kochbuch "Gesund kochen ist Liebe" gefunden, das ich euch bereits auf dem Blog vorgestellt habe. Im Buch bzw. auf Veronikas Blog Carrots for Claire nennt er sich "Last-Minute Apfelkuchen aus der Pfanne", falls jemand die Original-Variante nachbacken möchte.
Eine liebe Freundin von mir ist schon ganz lange Fan vom Blog Carrots for Claire und natürlich auch sofort nach Erscheinen im Besitz des tollen Kochbuchs. Seitdem verwöhnt sie uns des Öfteren mit Blütenpollengebäck oder ihrer speziellen Variante des Last-Minute Apfelkuchens aus der Pfanne, den sie allerdings mit Aprikosen und karamellisiserten Walnüssen macht. Ein Gedicht!
Und so kam es, dass ich desletzt (als ich spontan Lust hatte, etwas zu backen) das Buch hervor holte, unsere Schränke nach Zutaten durchsuchte und schließlich meine eigene Version dieses wunderbaren Kuchens machte.
50 g natives Kokosöl
Vorbereitend den Backofen auf 180°C Grad Umluft (oder 200°C Ober/Unterhitze) vorheizen lassen, den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen und den Rand einfetten. Das Kokosöl abmessen und schmelzen; das geht ganz wunderbar auf der warmen Heizung oder ganz kurz in der Mikrowelle.
Das Mehl zusammen mit gemahlenen Mandeln, Backpulver, Vanille und Zimt in eine Rührschüssel geben und kurz verrühren. Das flüßige Kokosöl, Agavendicksaft, Milch und das Ei dazu geben und mit den Schneebesen des Mixers verquirlen. Den Teig in die Springform geben und glatt streichen.
Die Nektarine und die beiden Plattpfirsiche abwaschen, entkernen und in Spalten schneiden. Die Obstspalten auf dem Teig verteilen; dabei einige Stücke ruhig in den Teig drücken, um ein gutes Verhältnis zwischen Teig und Obst zu haben. Zum Schluss die gemahlenen Mandeln und etwas Zucker über dem Obst verteilen. Den Kuchen auf der mittleren Schiene des vorgeheizten Ofens für ca. 25 Minuten backen.
Loss et üch schmecke!
Leeven Jross us Kölle.
Das Original-Rezept für diesen Kuchen habe ich im Kochbuch "Gesund kochen ist Liebe" gefunden, das ich euch bereits auf dem Blog vorgestellt habe. Im Buch bzw. auf Veronikas Blog Carrots for Claire nennt er sich "Last-Minute Apfelkuchen aus der Pfanne", falls jemand die Original-Variante nachbacken möchte.
Eine liebe Freundin von mir ist schon ganz lange Fan vom Blog Carrots for Claire und natürlich auch sofort nach Erscheinen im Besitz des tollen Kochbuchs. Seitdem verwöhnt sie uns des Öfteren mit Blütenpollengebäck oder ihrer speziellen Variante des Last-Minute Apfelkuchens aus der Pfanne, den sie allerdings mit Aprikosen und karamellisiserten Walnüssen macht. Ein Gedicht!
Und so kam es, dass ich desletzt (als ich spontan Lust hatte, etwas zu backen) das Buch hervor holte, unsere Schränke nach Zutaten durchsuchte und schließlich meine eigene Version dieses wunderbaren Kuchens machte.
Nektarinen-Pfirsich Kuchen
(für eine Backform mit 26cm Ø)
50 g natives Kokosöl
190 g Dinkelvollkornmehl
30g gemahlene Mandeln
1 TL Weinstein-Backpulver
30g gemahlene Mandeln
1 TL Weinstein-Backpulver
½ TL gemahlene Vanilleschote
etwas Zimtpulver
etwas Zimtpulver
75 ml Agavendicksaft
150 ml Milch
1 Ei
150 ml Milch
1 Ei
1 Nektarine
2 Plattpfirsiche
1 EL gemahlene Mandeln
1 TL (Kokosblüten-)Zucker
Vorbereitend den Backofen auf 180°C Grad Umluft (oder 200°C Ober/Unterhitze) vorheizen lassen, den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen und den Rand einfetten. Das Kokosöl abmessen und schmelzen; das geht ganz wunderbar auf der warmen Heizung oder ganz kurz in der Mikrowelle.
Das Mehl zusammen mit gemahlenen Mandeln, Backpulver, Vanille und Zimt in eine Rührschüssel geben und kurz verrühren. Das flüßige Kokosöl, Agavendicksaft, Milch und das Ei dazu geben und mit den Schneebesen des Mixers verquirlen. Den Teig in die Springform geben und glatt streichen.
Die Nektarine und die beiden Plattpfirsiche abwaschen, entkernen und in Spalten schneiden. Die Obstspalten auf dem Teig verteilen; dabei einige Stücke ruhig in den Teig drücken, um ein gutes Verhältnis zwischen Teig und Obst zu haben. Zum Schluss die gemahlenen Mandeln und etwas Zucker über dem Obst verteilen. Den Kuchen auf der mittleren Schiene des vorgeheizten Ofens für ca. 25 Minuten backen.
Loss et üch schmecke!
Leeven Jross us Kölle.
Donnerstag, 7. Juli 2016
Schoko-Bananen-Küchlein
Juhu, bald ist Wochenende! Das heißt, Zeit um ein wenig zu backen, zu kochen und zu bloggen. Es wird aber auch langsam mal wieder Zeit für ein neues Kuchenrezept! Ich weiß gar nicht mehr, wann wir das letzte Mal über Kuchen gesprochen haben und dabei geht Kuchen ja bekanntlich immer.
In ein paar Tagen steht außerdem unser Unternehmens-Sommerfest an und es wurde ein Kuchen-Wettbewerb ausgeschrieben. Klar, dass ich daran teilnehmen will! Punkte wird es für Aussehen, Geschmack und Originalität geben und ich habe beschlossen, die beiden all-time-favourites meiner Kollegen zu machen: Schoko-Käsekuchen und veganen Schoko-Kirsch-Kuchen. Zwei Klassiker sozusagen. Für euch habe ich heute aber eine neue Kreation im Gepäck: Schoko-Bananen-Küchlein!
Anschließend die Schokolade fein hacken und zusammen mit den Bananenstückchen unter den aufgegangenen Hefeteig heben. Den Teig nun auf zwölf Förmchen aufteilen und mit den Bananenscheiben belegen. Die Kuchen auf der mittleren Schiene des heißen Backofens für ca. 25 Minuten backen lassen. Anschließend mindestens 10 Minuten in der Form auskühlen, bevor die Kuchen aus den Förmchen gelöst werden und zum vollständigen Abkühlen auf ein Kuchenrost gestellt werden.
Da ich das Backbuch als Set mit zwölf Mini-Silikonförmchen (je 100ml Fassungsvermögen) gekauft habe, musste ich die Förmchen zuvor nicht einfetten. Falls ihr keine Silikon-Förmchen habt, könnt ihr auch etwas größere Muffin-Förmchen aus Papier (z.B. diese oder diese) benutzen.
Loss et üch schmecke!
In ein paar Tagen steht außerdem unser Unternehmens-Sommerfest an und es wurde ein Kuchen-Wettbewerb ausgeschrieben. Klar, dass ich daran teilnehmen will! Punkte wird es für Aussehen, Geschmack und Originalität geben und ich habe beschlossen, die beiden all-time-favourites meiner Kollegen zu machen: Schoko-Käsekuchen und veganen Schoko-Kirsch-Kuchen. Zwei Klassiker sozusagen. Für euch habe ich heute aber eine neue Kreation im Gepäck: Schoko-Bananen-Küchlein!
Schoko-Bananen Küchlein
(aus "Mini-Kuchen", GU Verlag)
(aus "Mini-Kuchen", GU Verlag)
1/2 Würfel frische Hefe
1 TL Zucker
100ml Milch
250g Dinkelmehl
50g Butter
2 Eier
75g Ahornsirup
1 Bio-Zitrone
2 Bananen
50g Zartbitter Schokolade
Milch, Zucker und Hefe in einen Topf geben und erwärmen, so dass sich die Hefe auflöst.
Tipp von meiner Oma: am
besten mit den Fingern rühren, dann kann man die Temperatur viel besser
einschätzen, denn die Milch sollte nicht wärmer als 40-45°C werden.
Das Mehl in eine Rührschüssel sieben und die Hefe-Milch, die Eier und den Ahornsirup
hinzugeben. Die Butter schmelzen und ebenfalls dazu geben. Alle Zutaten für einige fünf Minuten mit den Knethaken
des Mixers zu einem glatten Teig verarbeiten; anschließend den Teig zugedeckt an einem warmen
Ort für ca. 1 Stunde gehen lassen.
In der Zwischenzeit den Backofen auf 200°C Ober-/ Unterhitze vorheizen lassen. Die Bananen schälen und jeweils eine in kleine Stücke schneiden bzw. in Scheiben. Die Zitrone heiß abwaschen, abtrocken und die Schale fein abreiben. Anschließend die Zitrone auspressen und den Saft mit den Bananen-Stücken vermischen.
Anschließend die Schokolade fein hacken und zusammen mit den Bananenstückchen unter den aufgegangenen Hefeteig heben. Den Teig nun auf zwölf Förmchen aufteilen und mit den Bananenscheiben belegen. Die Kuchen auf der mittleren Schiene des heißen Backofens für ca. 25 Minuten backen lassen. Anschließend mindestens 10 Minuten in der Form auskühlen, bevor die Kuchen aus den Förmchen gelöst werden und zum vollständigen Abkühlen auf ein Kuchenrost gestellt werden.
Da ich das Backbuch als Set mit zwölf Mini-Silikonförmchen (je 100ml Fassungsvermögen) gekauft habe, musste ich die Förmchen zuvor nicht einfetten. Falls ihr keine Silikon-Förmchen habt, könnt ihr auch etwas größere Muffin-Förmchen aus Papier (z.B. diese oder diese) benutzen.
Loss et üch schmecke!
Leeven Jross us Kölle.
Montag, 14. März 2016
Joghurt Orangen Smoothie
Ich freue mich riesig, dass mein Blog-Event "Das Jahr der Hülsenfrüchte" so gut angelaufen und die ersten Rezepte bereits in die große Link-Sammlung eingefügt wurden. Damit hätte ich ehrlich gesagt so bald gar nicht gerechnet und freue mich daher noch mehr über diese Überraschung - und natürlich auf die Rezepte, die da noch kommen.
Apropos Rezepte: Eigentlich soll es sich in den nächsten zwei Wochen hier auf dem Blog ja vorangig um kulinarische Ideen zum Oster-Fest, aber bei dem wunderschönen Sonnenschein heute morgen, dachte ich mir, wir starten mit einem sonnengelben, gute-Laune-Smoothie in die neue Woche. Immerhin passt der Smoothie farblich zum Rübli-Kuchen vom Wochenende und in den nächsten Tagen kommen dann auch noch mehr Ideen und Rezepte passend zu Ostern.
Den Joghurt in ein hohes Gefäß geben. Die Orangen halbieren und mit einer
Zitruspresse auspressen. Nach Belieben mit oder ohne das Fruchtfleisch
zum Joghurt geben und mit einer Prise Zimt würzen. Alles entweder mit einem Löffel oder einem Stabmixer gut miteinander vermischen. Die angegebene Menge reicht für ca. 400-450ml Smoothie (je nach Größe der Früchte).
Loss et üch schmecke!
Leeven Jross us Kölle.
Apropos Rezepte: Eigentlich soll es sich in den nächsten zwei Wochen hier auf dem Blog ja vorangig um kulinarische Ideen zum Oster-Fest, aber bei dem wunderschönen Sonnenschein heute morgen, dachte ich mir, wir starten mit einem sonnengelben, gute-Laune-Smoothie in die neue Woche. Immerhin passt der Smoothie farblich zum Rübli-Kuchen vom Wochenende und in den nächsten Tagen kommen dann auch noch mehr Ideen und Rezepte passend zu Ostern.
Joghurt Orangen Smoothie
125g Naturjoghurt
2 Blutorangen
2 Pressorangen
Prise Zimt
Loss et üch schmecke!
Leeven Jross us Kölle.
Mittwoch, 24. Februar 2016
Birnen-Walnuss Küchlein
Manchmal fühlt sich das Bloggen eher wie eine Pflicht an als ein geliebtes Hobby. Es ist unheimlich viel Arbeit, jede Woche aufs Neue interessante Beiträge zu schreiben und dabei die Abwechslung nicht zu vergessen. Ich glaube, so geht es jedem Blogger manchmal. Und dann gibt es wieder die Momente, in denen ich so froh bin, diesen Blog gestartet zu haben. Ich habe schon so viele tolle Blogger kennengelernt, lesenswerte Blogs und super Blog-Events für mich entdeckt. Schon sehr bald werde ich mein erstes, eigenes Blog-Event starten (seid gespannt!), bis es aber soweit ist, mache ich aber erst noch einmal bei anderen Blogs mit.
Durch Zufall entdeckte ich vor ein paar Tagen, dass einige Blogger sich zusammen getan und ein schönes Jahresblogevent, den "Calender of Ingredients", gestartet haben. Die Idee hinter diesem Event finde ich großartig: Am Anfang jeden Monats werden drei Zutaten bekannt gegeben und jeder ist herzlich eingeladen, ein Gericht mit diesen Zutaten (mindestens eine Zutat, am liebsten mit allen drei) zu kreieren.
Im Februar sind die drei Zutaten: Birne, Karamell und Grünkohl. Eine spannende Mischung, aber für den Anfang habe ich nur eine Zutat, die Birnen, ausgewählt. Diese sind zur Zeit mein Lieblingsobst und haben zudem auch noch Saison (im Winter ist der Saisonkalender ja eher dürftig, was die Auswahl an Obst angeht). Heraus gekommen sind dabei diese kleinen, feinen Birnen-Walnuss Küchlein. Ich hoffe, sie schmecken euch genau so gut wie mir!
Da ich das Backbuch als Set mit zwölf Mini-Silikonförmchen (je 100ml Fassungsvermögen) gekauft habe, musste ich die Förmchen zuvor nicht einfetten. Falls ihr keine Silikon-Förmchen habt, könnt ihr auch etwas größere Muffin-Förmchen aus Papier (z.B. diese oder diese) benutzen.
Loss et üch schmecke!
Durch Zufall entdeckte ich vor ein paar Tagen, dass einige Blogger sich zusammen getan und ein schönes Jahresblogevent, den "Calender of Ingredients", gestartet haben. Die Idee hinter diesem Event finde ich großartig: Am Anfang jeden Monats werden drei Zutaten bekannt gegeben und jeder ist herzlich eingeladen, ein Gericht mit diesen Zutaten (mindestens eine Zutat, am liebsten mit allen drei) zu kreieren.
Im Februar sind die drei Zutaten: Birne, Karamell und Grünkohl. Eine spannende Mischung, aber für den Anfang habe ich nur eine Zutat, die Birnen, ausgewählt. Diese sind zur Zeit mein Lieblingsobst und haben zudem auch noch Saison (im Winter ist der Saisonkalender ja eher dürftig, was die Auswahl an Obst angeht). Heraus gekommen sind dabei diese kleinen, feinen Birnen-Walnuss Küchlein. Ich hoffe, sie schmecken euch genau so gut wie mir!
Birnen Walnuss Küchlein
(aus "Mini-Kuchen", GU Verlag)
(aus "Mini-Kuchen", GU Verlag)
75g Zucker
4 Eier
60g Butter
4 Eier
60g Butter
125g Dinkelmehl
100g Walnusskerne
100g Walnusskerne
1-2 Birnen, je nach Größe
1 EL Zitronensaft
1 EL Zitronensaft
Vorbereitend den Backofen auf 180°C Ober-/ Unterhitze vorheizen lassen. Die Birne(n) waschen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Wer mag kann die Birnen vorher auch schälen, ich hab die Schale dran gelassen. Anschließend die Birnenstücke in kleine Würfel schneiden.
Die Butter etwas erwärmen, so dass sie flüssig wird, und die Walnusskerne nach Belieben klein hacken.
Als nächstes die Eier trennen, das Eiweiß steif schlagen und dabei den Zucker langsam in das Eiweiß einrieseln lassen. Das Eiweiß in eine Rührschüssel umfüllen und nacheinander die Eigelbe unterrühren, anschließend die geschmolzene Butter hinzufügen und das Mehl in die Schüssel sieben. Alle Zutaten zu einem glatten Teig verrühren. Zum Schluss die Birnen- und Walnussstücke unter den Teig heben.
Den Teig nun auf zwölf Förmchen aufteilen und auf der mittleren Schiene des heißen Backofens für ca. 25 Minuten backen lassen. Anschließend mindestens 10 Minuten in der Form auskühlen, bevor die Kuchen aus den Förmchen gelöst werden und zum vollständigen Abkühlen auf ein Kuchenrost gestellt werden.
Den Teig nun auf zwölf Förmchen aufteilen und auf der mittleren Schiene des heißen Backofens für ca. 25 Minuten backen lassen. Anschließend mindestens 10 Minuten in der Form auskühlen, bevor die Kuchen aus den Förmchen gelöst werden und zum vollständigen Abkühlen auf ein Kuchenrost gestellt werden.
Da ich das Backbuch als Set mit zwölf Mini-Silikonförmchen (je 100ml Fassungsvermögen) gekauft habe, musste ich die Förmchen zuvor nicht einfetten. Falls ihr keine Silikon-Förmchen habt, könnt ihr auch etwas größere Muffin-Förmchen aus Papier (z.B. diese oder diese) benutzen.
Loss et üch schmecke!
Leeven Jross us Kölle.
Samstag, 13. Februar 2016
Pfirsich-Kiwi Smoothie
Wie bereits beim Mini-Rezept für frischen Orangensaft erwähnt, ernähre ich mich nicht nur von saisonalem und regionalem Obst und Gemüse, sondern auch ich esse sehr gerne exotische Früchte, wie Banane, Mango, Kiwi und Passionsfrucht. Dabei versuche ich darauf zu achten, von wo die Früchte nach Deutschland importiert werden und lange Transport-Wege zu vermeiden. Gerade bei Kiwis, die auch in Europa (u.a. Italien, Griechenland oder Frankreich) angebaut werden, frage ich nach dem Herkunftsland; sie müssen ja nicht unbedingt aus Chile oder Neuseeland importiert sein.
Die Kiwis für meinen Smoothie stammen aus Italien und ich habe sie, ebenso wie die Orangen und Zitrone aus Spanien, bei uns auf dem Wochenmarkt gekauft. Einzig der Pfirisch hat zur Zeit wahrlich keine Saison mehr, denn diese geht nur von Juli bis September. Aus diesem Grund habe ich aber bereits im Sommer vorgesorgt und mir einen kleinen Früchte-Vorrat im Tiefkühlfach angelegt. Das Obst einfach klein geschnitten in Gefrierbeutel geben, luftdicht verschließen, bis zum Winter einfrieren und bei Bedarf die gewünschte Menge Pfirsch-Würfel mit in den Mixer geben. Das hat zum einen den Vorteil, dass ich auch im Januar Pfirsich in meinem Smoothie genießen kann, zum anderen ist der Smoothie auch schön gekühlt und erfrischend.
Die Kiwis für meinen Smoothie stammen aus Italien und ich habe sie, ebenso wie die Orangen und Zitrone aus Spanien, bei uns auf dem Wochenmarkt gekauft. Einzig der Pfirisch hat zur Zeit wahrlich keine Saison mehr, denn diese geht nur von Juli bis September. Aus diesem Grund habe ich aber bereits im Sommer vorgesorgt und mir einen kleinen Früchte-Vorrat im Tiefkühlfach angelegt. Das Obst einfach klein geschnitten in Gefrierbeutel geben, luftdicht verschließen, bis zum Winter einfrieren und bei Bedarf die gewünschte Menge Pfirsch-Würfel mit in den Mixer geben. Das hat zum einen den Vorteil, dass ich auch im Januar Pfirsich in meinem Smoothie genießen kann, zum anderen ist der Smoothie auch schön gekühlt und erfrischend.
Pfirsich-Kiwi Smoothie
1 Banane
1 Zitrone
2 Orangen
2 Plattpfirsiche
2 gelbe Kiwi
Die Früchte schälen, in
kleine Stücke schneiden (dann hat der Mixer es etwas leichter) und in
ein hohes Gefäß, z.B. einen Messbecher, geben. Gefrorene Früchte, wie die Pfirsiche, sollte man am besten zuvor etwas antauen lassen. 100ml kaltes Wasser
hinzugeben und alle Zutaten mit dem Stabmixer gut durch pürieren bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Fertig!
Da ich keinen Standmixer/ Blender besitze, mixe ich meine Smoothies mit dem Stabmixer oder manchmal auch mit meinem Smoothie-Maker, wenn ich den Smoothie direkt mitnehmen möchte. Das funktioniert wunderbar, wer aber einen Standmixer o.ä. mit mehr Power besitzt, sollte natürlich besser diesen benutzen.
Was ist euer liebster Smoothie? Welchen Mixer nutzt ihr? Ich freu mich auf eure Rezepte und Tipps.
Da ich keinen Standmixer/ Blender besitze, mixe ich meine Smoothies mit dem Stabmixer oder manchmal auch mit meinem Smoothie-Maker, wenn ich den Smoothie direkt mitnehmen möchte. Das funktioniert wunderbar, wer aber einen Standmixer o.ä. mit mehr Power besitzt, sollte natürlich besser diesen benutzen.
Was ist euer liebster Smoothie? Welchen Mixer nutzt ihr? Ich freu mich auf eure Rezepte und Tipps.
Loss et üch schmecke!
Leeven Jross us Kölle.
Dienstag, 24. November 2015
Blätterteig-Nester mit Apfel
Na, hattet ihr ein schönes Wochenende? Ich hab ein sehr schönes Wochenende hinter mir, denn während der Herr Bär zu Hause auf die beiden Stubentiger aufgepasst hat, war ich in Berlin und habe mein Patenkind besucht. Und wisst ihr, was wir da noch gemacht haben? Wir sind mit Pinguinen geschwommen!
Zugegeben, eine Glasscheibe trennte uns von einander, aber das hat man kaum bemerkt. Das war so cool und sehr, sehr spannend. Ein Glück, dass wir eine Unterwasserkamera dabei hatten und so ganz viele tolle Bilder im und unter Wasser machen konnten. Vielleicht sollte ich mal einen Blogbeitrag darüber schreiben... was meint ihr?
Jetzt bin ich wieder zu Hause, freue mich auf die Zeit mit meinem Herrn Bär und habe wie versprochen ein neues Rezept für euch dabei. Vor ein paar Tagen hatte ich euch ja auf meiner Facebook-Seite gefragt, welches Rezept ihr gerne als nächstes hier auf dem Blog lesen wollt. Zur Auswahl standen Apfel-Blätterteignester oder Birnen-Walnuss-Küchlein. Leider lautete die einzige Antwort "Beide", so dass ich nun doch selbst entscheiden musste und einfach alphabetisch vorgehen werde. Klingt logisch, oder?
Passend zum Herbst präsentiere ich euch also ein Apfel-Rezept. Dieses ist übrigens durch Zufall entstanden, als ich ein kleines Dessert mit fertigen Blätterteig aus dem Kühlregel ausprobieren wollte. Man braucht nur wenige Zutaten, die Zubereitung dauert maximal 30 Minuten und man kann die kleinen Nester wunderbar auch zwischendurch Naschen oder für unterwegs mitnehmen.
Vorbereitend den Backofen auf 190°C Umluft vorheizen und ein
Backblech mit Backpapier auslegen. Den Blätterteig aus der Verpackung
nehmen und auf dem Backpapier ausrollen. Mit einem Messer den Teig in
acht gleichgroße Rechtecke teilen.
Die Äpfel waschen, schälen und entkernen. Anschließend in kleine Stücke schneiden (etwa die Größe wie bei Obstsalat). Die Apfelstücke zusammen mit Zimt und Zucker in eine beschichtete Pfanne geben und auf mittlere Flamme einige Minuten ‚anbraten‘ bzw. karamellisieren lassen, bis die Apfelstücke weich sind. Die Pfanne vom Herd nehmen und jeweils 1-2 EL des Apfelgemischs mittig auf ein Teigstück geben. Die Ecken des Teigs zur Mitte hin falten und etwas andrücken.
Das Blech für ca. 20 Minuten auf der mittleren Schiene des vorgeheizten Backofens backen. Nach dem Backen etwas auskühlen lassen und die Nester am besten lauwarm genießen.
Mhh, einfach nur lecker und sehr wandelbar! Wenn ihr keine Äpfel vertragt oder mögt, könnte ihr die Nester auch mit anderen Obstsorten füllen. Als nächstes möchte ich die Blätterteig-Nester mit Birnen zubereiten, danach vielleicht mit einer anderen Sorte Äpfeln und Rosinen oder im Sommer mit Aprikosen und Nektarinen.
Loss et üch schmecke!
Leeven Jross us Kölle.
Zugegeben, eine Glasscheibe trennte uns von einander, aber das hat man kaum bemerkt. Das war so cool und sehr, sehr spannend. Ein Glück, dass wir eine Unterwasserkamera dabei hatten und so ganz viele tolle Bilder im und unter Wasser machen konnten. Vielleicht sollte ich mal einen Blogbeitrag darüber schreiben... was meint ihr?
Jetzt bin ich wieder zu Hause, freue mich auf die Zeit mit meinem Herrn Bär und habe wie versprochen ein neues Rezept für euch dabei. Vor ein paar Tagen hatte ich euch ja auf meiner Facebook-Seite gefragt, welches Rezept ihr gerne als nächstes hier auf dem Blog lesen wollt. Zur Auswahl standen Apfel-Blätterteignester oder Birnen-Walnuss-Küchlein. Leider lautete die einzige Antwort "Beide", so dass ich nun doch selbst entscheiden musste und einfach alphabetisch vorgehen werde. Klingt logisch, oder?
Passend zum Herbst präsentiere ich euch also ein Apfel-Rezept. Dieses ist übrigens durch Zufall entstanden, als ich ein kleines Dessert mit fertigen Blätterteig aus dem Kühlregel ausprobieren wollte. Man braucht nur wenige Zutaten, die Zubereitung dauert maximal 30 Minuten und man kann die kleinen Nester wunderbar auch zwischendurch Naschen oder für unterwegs mitnehmen.
Blätterteig-Nester mit Apfel
1 Rolle Blätterteig aus dem Kühlregel
3 große Äpfel (z.B. Braeburn)
1 EL Zucker
1 TL Zimt
1 Rolle Blätterteig aus dem Kühlregel
3 große Äpfel (z.B. Braeburn)
1 EL Zucker
1 TL Zimt
Die Äpfel waschen, schälen und entkernen. Anschließend in kleine Stücke schneiden (etwa die Größe wie bei Obstsalat). Die Apfelstücke zusammen mit Zimt und Zucker in eine beschichtete Pfanne geben und auf mittlere Flamme einige Minuten ‚anbraten‘ bzw. karamellisieren lassen, bis die Apfelstücke weich sind. Die Pfanne vom Herd nehmen und jeweils 1-2 EL des Apfelgemischs mittig auf ein Teigstück geben. Die Ecken des Teigs zur Mitte hin falten und etwas andrücken.
Das Blech für ca. 20 Minuten auf der mittleren Schiene des vorgeheizten Backofens backen. Nach dem Backen etwas auskühlen lassen und die Nester am besten lauwarm genießen.
Mhh, einfach nur lecker und sehr wandelbar! Wenn ihr keine Äpfel vertragt oder mögt, könnte ihr die Nester auch mit anderen Obstsorten füllen. Als nächstes möchte ich die Blätterteig-Nester mit Birnen zubereiten, danach vielleicht mit einer anderen Sorte Äpfeln und Rosinen oder im Sommer mit Aprikosen und Nektarinen.
Loss et üch schmecke!
Leeven Jross us Kölle.
Dienstag, 3. November 2015
Mürbeteig-Kirschtaler
[Werbung] Bei uns im Team hat es sich so eingebürgert, dass man landestypische Süßigkeiten aus dem Urlaub mitbringt. Wir mümmeln halt eben gerne und am liebsten gemeinsam. Das Leckerste, was bisher mitgebracht wurde, war italienisches Mürbeteig Gebäck mit Kirschfüllung. Ein echter Klassiker und sehr landestypisch wie ich lernen durfte - und soooo lecker! Kein Wunder also, dass dieses Mitbringsel ratzfatz aufgegessen war und da niemand von uns geplant hat, sobald noch mal nach Italien in Urlaub zu fahren, habe ich mich der Aufgabe verschrieben, diese Mürbeteig-Kirsch-Köstlichkeiten nachzubacken.
Hoch motiviert wollte ich mich also ans Backen machen, aber ein Blick in unseren Vorratsschrank dämpfte meinen Enthusiasmus ganz gewaltig, denn eine Großfamilie Mehlmilben hatte es sich dort bequem gemacht! Also hieß es wegschmeißen und Schränke auswaschen statt backen. Ihr könnt euch vorstellen, wie meine Laune an diesem Tag war, denn nicht genug, dass ich nicht backen konnte, nein, ich musste auch noch jede Menge Lebensmittel wegwerfen und das finde ich richtig doof. Die Anfrage, die mich ein paar Tage später von Tchibo erreichte, ob ich nicht ein paar ihrer Produkte testen wollte, kam mir gerade recht. Denn seitdem bewahren wir Mehl, Zucker, Nüsse und andere Vorräte luftdicht und Milben-sicher in Portionierdosen auf. Problem gelöst und endlich kann wieder gebacken werden, ohne Angst zu haben, dass wieder Milben im Mehl zu finden sind.
Den gekühlten Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen und mit einem Glas oder einem runden Ausstechet ca. 7cm große Kreise ausstechen. In der Zwischenzeit den Backofen auf 180° Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen lassen und ein Backblech mit einer Dauerbackmatte auslegen.
Die Hälfte der Kreise auf dem Backblech verteilen, jeweils ca. 1 TL der Kirschfüllung in die Mitte geben und einen zweiten Teigkreis als Deckel darüber leben. Mit dem Stil eines Teelöffels ringsherum den Rand etwas andrücken, so dass die beiden übereinander liegenden Teigkreise verbunden sind und die Füllung nicht auslaufen.
[Kleine Randbemerkung: Das hat bei mir mal besser und mal schlechter funktioniert, je nachdem wie viel Kirschfüllung ich in die Mitte des unteren Kreises gegeben hatte. Also keine Panik, wenn etwas von den Kirschen heraus gedrückt wird beim Verschließen der Teig-Taler. Übung macht ja bekanntlich den Meister.]
Zuletzt die verschlossenen Teigtaler oben kreuzförmig einritzen und ab den Ofen damit. Für ca. 22-25 Minuten goldbraun backen.
Dieses Rezept ist in Kooperation mit Tchibo entstanden. Im Text findet ihr die Links zu Tchibos Lieblingsstücken, die ich fürs Backen meiner Kirschtaler testen durfte und die mich überzeugt haben.
Hoch motiviert wollte ich mich also ans Backen machen, aber ein Blick in unseren Vorratsschrank dämpfte meinen Enthusiasmus ganz gewaltig, denn eine Großfamilie Mehlmilben hatte es sich dort bequem gemacht! Also hieß es wegschmeißen und Schränke auswaschen statt backen. Ihr könnt euch vorstellen, wie meine Laune an diesem Tag war, denn nicht genug, dass ich nicht backen konnte, nein, ich musste auch noch jede Menge Lebensmittel wegwerfen und das finde ich richtig doof. Die Anfrage, die mich ein paar Tage später von Tchibo erreichte, ob ich nicht ein paar ihrer Produkte testen wollte, kam mir gerade recht. Denn seitdem bewahren wir Mehl, Zucker, Nüsse und andere Vorräte luftdicht und Milben-sicher in Portionierdosen auf. Problem gelöst und endlich kann wieder gebacken werden, ohne Angst zu haben, dass wieder Milben im Mehl zu finden sind.
Kirschtaler
250g Kirschen (frisch oder aus dem Glas)
25-50g Puderzucker
1-2 TL Speisestärke
250g Dinkelmehl (Typ 603)
125g kalte Butter
70g Zucker
1 Päckchen Burbon Vanille Zucker
1 Ei
1 Päckchen Burbon Vanille Zucker
1 Ei
Für die Kirsch-Füllung die Kirschen waschen und entsteinen, falls dies erforderlicher ist. Kirschen aus dem Glas einfach in ein Sieb geben und kurz abtropfen lassen. Mit einem Messer vierteln, ggf. mit etwas Wasser in einen kleinen Topf geben und auf kleiner Flamme erhitzen, damit die Früchte weich werden. Mit dem Pürierstab die Früchte pürieren, dann mit Puderzucker und Speisestärke mischen und aufkochen lassen bis eine zähflüssige, marmeladige Masse entsteht. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
Für den Teig Mehl, Zucker, Vanillezucker und ein Ei in eine Rührschüssel geben. Kalte Butter direkt aus dem Kühlschrank nehmen und in kleine Flöckchen geschnitten zu den anderen Zutaten geben. Mit einem Messer grob durch die Zutaten hacken und auf diese Weise miteinander vermengen. Anschließend mit den Händen vermengen und zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Eine Kugel formen, etwas platt drücken und in Frischhaltefolie einwickeln.
Den Teig so eingewickelt in den Kühlschrank legen und für mindestens eine Stunde durch kühlen lassen.
Den Teig so eingewickelt in den Kühlschrank legen und für mindestens eine Stunde durch kühlen lassen.
Den gekühlten Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen und mit einem Glas oder einem runden Ausstechet ca. 7cm große Kreise ausstechen. In der Zwischenzeit den Backofen auf 180° Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen lassen und ein Backblech mit einer Dauerbackmatte auslegen.
Die Hälfte der Kreise auf dem Backblech verteilen, jeweils ca. 1 TL der Kirschfüllung in die Mitte geben und einen zweiten Teigkreis als Deckel darüber leben. Mit dem Stil eines Teelöffels ringsherum den Rand etwas andrücken, so dass die beiden übereinander liegenden Teigkreise verbunden sind und die Füllung nicht auslaufen.
[Kleine Randbemerkung: Das hat bei mir mal besser und mal schlechter funktioniert, je nachdem wie viel Kirschfüllung ich in die Mitte des unteren Kreises gegeben hatte. Also keine Panik, wenn etwas von den Kirschen heraus gedrückt wird beim Verschließen der Teig-Taler. Übung macht ja bekanntlich den Meister.]
Zuletzt die verschlossenen Teigtaler oben kreuzförmig einritzen und ab den Ofen damit. Für ca. 22-25 Minuten goldbraun backen.
Dieses Rezept ist in Kooperation mit Tchibo entstanden. Im Text findet ihr die Links zu Tchibos Lieblingsstücken, die ich fürs Backen meiner Kirschtaler testen durfte und die mich überzeugt haben.
Loss et üch schmecke!
Leeven Jross us Kölle.
Samstag, 10. Oktober 2015
Schokoladenkuchen mit Kirschen
Schwupps! Schon sind drei Wochen um, der Urlaub vorbei und wir wieder zu Hause. Nachdem ich auch dem Blog eine kleine Urlaubspause gegönnt hatte (zumindest ging es wesentlich ruhiger als sonst zu), arbeite ich jetzt wieder an neuen Rezepten, Buchvorstellungen und natürlich Reiseberichten für euch. Um den Wiedereinstieg entspannt zu gestalten, habe ich mich dafür entschieden, euch heute noch mal ein kleines Rezept zu präsentieren. Passt perfekt zum faulen Wochenende, das wir gerade genießen und zum Wäsche waschen nutzen, und zu der nächsten Buchvorstellung, die ich für euch plane. Genau wie das letzte Rezept für Hefefladen stammt auch das folgende Rezept aus dem Buch "Backschätze", das ich euch nächste Woche gerne vorstellen möchte. Aber erst einmal: Kuchen!
Im Buch "Backschätze" gibt es gleich zwei Rezepte für Schokokuchen, die mich direkt angesprochen haben: "Schokoladenkuchen" und "braunen Kirschkuchen". Da ich mich entscheiden konnte, welchen ich zu erst ausprobieren wollte, habe ich beide Rezepte einfach miteinander kombiniert, auf ein paar Zutaten verzichtet und einen super leckeren Schokoladenkuchen mit Kirschen gebacken. Da ich zwei Brownie-Backformen (statt bspw. einer Kastenform) genutzt habe, ist der Kuchen schön flach geworden und die Kirschen haben sich gut verteilt. Wenn ihr eine andere Form nutzen wollt, wird die Backzeit wahrscheinlich von meiner abweichen. Einfach Stäbchenprobe machen und ausprobieren.
Im Buch "Backschätze" gibt es gleich zwei Rezepte für Schokokuchen, die mich direkt angesprochen haben: "Schokoladenkuchen" und "braunen Kirschkuchen". Da ich mich entscheiden konnte, welchen ich zu erst ausprobieren wollte, habe ich beide Rezepte einfach miteinander kombiniert, auf ein paar Zutaten verzichtet und einen super leckeren Schokoladenkuchen mit Kirschen gebacken. Da ich zwei Brownie-Backformen (statt bspw. einer Kastenform) genutzt habe, ist der Kuchen schön flach geworden und die Kirschen haben sich gut verteilt. Wenn ihr eine andere Form nutzen wollt, wird die Backzeit wahrscheinlich von meiner abweichen. Einfach Stäbchenprobe machen und ausprobieren.
Schokoladenkuchen mit Kirschen
5 Eier
200g weiche Butter
200g brauner Zucker
3 EL Milch
250g Mehl
50g Speisestärke
70g Backkakao
3 TL Backpulver
1 Glas Sauerkirschen (Abtropfgewicht 350g)
Vorbereitend den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen lassen und zwei Brownie Formen (Größe ca. 20x20cm) einfetten. Die Kirschen in ein Sieb geben und gut abtropfen lassen.
Butter und Zucker in eine Rührschüssel geben und mit dem Mixer schaumig schlagen. Die Milch und Eier nach und nach dazu geben; anschließend Mehl, Backpulver, Speisestärke und Kakao hinzugeben und alles zu einem glatten Teig verrühren. Zuletzt die Kirschen unterheben und den Teig in die Formen füllen.
Auf der mittleren Schiene des Backofens für ca. 50 Minuten backen. Stäbchenprobe machen. Den Kuchen etwas abkühlen lassen, dann aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen, bevor man die Stücke schneidet.
Loss et üch schmecke!
Leeven Jross us Kölle.
Montag, 28. September 2015
[vegan] Superfood-Frühstück mit Quinoa, Chia und Cranberry
Seit Wochen freue ich mich darauf, euch dieses Rezept zu präsentieren, denn es super gesund, passt wunderbar zum Herbst und ist so unfassbar lecker! Außerdem ist es mal wieder eine meiner experimentellen Kreationen, ein Frühstücks-Rezept (das gab es bisher in dieser Form ja auch noch nicht auf Little Tiger) und ich liebe die Fotos. Ihr merkt: ich bin ganz aus dem Häuschen, was dieses Rezept betrifft, und hoffe so sehr, dass ihr mein super Quinoa Frühstück auch so toll und lecker findet wie ich.
Ja, ich weiß, Quinoa ist zur Zeit super hip und in, aber da müsst ihr jetzt durch, denn ich bin auf den Geschmack gekommen. Nach meinen ersten Versuchen mit Quninoa als herzhaftes Gericht (zur Erinnerung: gefüllte Aubergine mit Quinoa), wollte ich auch mal eine süße Variante ausprobieren und - tadaaa! - heraus kam eine Schüssel Frühstücks-Glück und ein neues Lieblingsrezept.
Ja, ich weiß, Quinoa ist zur Zeit super hip und in, aber da müsst ihr jetzt durch, denn ich bin auf den Geschmack gekommen. Nach meinen ersten Versuchen mit Quninoa als herzhaftes Gericht (zur Erinnerung: gefüllte Aubergine mit Quinoa), wollte ich auch mal eine süße Variante ausprobieren und - tadaaa! - heraus kam eine Schüssel Frühstücks-Glück und ein neues Lieblingsrezept.
Qunioa Frühstück
(für 2 Portionen)
100g weißer Quinoa
300ml Mandeldrink ungesüßt
2 TL Agaven-Dicksaft
50g Cranberries
1 handvoll Walnuss-Kerne
1 TL Chia Samen
1 EL Kakao-Nibs
1-2 Birnen
Den Quinoa in ein Sieb geben und unter fließendem Wasser gut abbrausen, um die Bitterstoffe abzuspülen. Anschließend den Quinoa zusammen mit der ungesüßten Mandelmilch in einen kleinen Topf geben und für 18-20 Minuten köcheln lassen bis die meiste Flüssigkeit verkocht ist bzw. vom Quinoa aufgesogen wurde. Dabei immer wieder umrühren, damit nichts anbrennt.
In der Zwischenzeit die Walnusskerne grob hacken und die Birnen waschen, entkernen und in mundgerechte Stücke schneiden. Den aufgequollenen Quinoa mit der restlichen Mandelmilch in eine Schüssel geben und etwas abkühlen lassen. Mit Agavendicksaft süßen und anschließend mit Chia, Kakao-Nibs, Birnen-Stückchen, Cranberries und Walnusskernen garnieren.
Schmeckt sowohl noch lauwarm als auch kalt sehr gut und macht lange satt. Natürlich könnt ihr die Zugaben zum Quinoa nach eurem individuellen Geschmack variieren, z.B. eine andere Nuss- oder Obstsorte wählen.
Loss et üch schmecke!
Leeven Jross us Kölle.
Dienstag, 15. September 2015
Apfel-Birnen Streuselkuchen
Hurra, der Herbst ist da und verwöhnt uns mit frischen Äpfeln und Birnen aus heimischen Anbaugebieten. Keine Frage also, dass ich zur Zeit ganz viel Birne, Apfel, Zwetschgen und Co. esse. Entweder roh oder weiterverarbeitet - hach, es gibt so viele schöne Rezepte für die Herbstküche!
Meine Kollegen freuen sich immer, wenn ich meine neusten Kreation - insbesondere Kuchen - mitbringe, und ich freue mich über direktes Feedback und weiß, was ich beim nächsten Mal besser machen kann. Streusel zum Beispiel. Wenn ich etwas so gar nicht kann, dann ist es Streusel für Kuchen herstellen. Egal welches Rezept ich zu Rate ziehe, ich bekomme es einfach nicht hin. Wie ihr auf den Bildern zu diesem Rezept sehen könnt, hat es auch bei diesem Blechkuchen nicht funktioniert und meine "Streusel" erinnern eher an Riemchen als an klassische Streusel. Aber was soll's! Geschmeckt hat der Kuchen dennoch vorzüglich.
Ein Backblech mit Alufolie auslegen und den Backofen auf 170°C Ober-/Unterhitze vorheizen lassen. Das Obst waschen, entkernen und in dünne Scheiben schneiden.
Für den Teig die saure Sahne mit dem Zucker in einer Rührschüssel verrühren. Nach und nach die Eier dazu geben. Backpulver und Mehl in die Schüssel sieben und alle Zutaten gut miteinander vermixern. Den Teig auf das Backblech geben und glatt streichen. Die Apfel- und Birnenstreifen abwechselnd in Bahnen auf dem Teig verteilen. Das Obst sehr eng legen und leicht andrücken.
Loss et üch schmecke!
Leeven Jross us Kölle.
Meine Kollegen freuen sich immer, wenn ich meine neusten Kreation - insbesondere Kuchen - mitbringe, und ich freue mich über direktes Feedback und weiß, was ich beim nächsten Mal besser machen kann. Streusel zum Beispiel. Wenn ich etwas so gar nicht kann, dann ist es Streusel für Kuchen herstellen. Egal welches Rezept ich zu Rate ziehe, ich bekomme es einfach nicht hin. Wie ihr auf den Bildern zu diesem Rezept sehen könnt, hat es auch bei diesem Blechkuchen nicht funktioniert und meine "Streusel" erinnern eher an Riemchen als an klassische Streusel. Aber was soll's! Geschmeckt hat der Kuchen dennoch vorzüglich.
Apfel-Birnen Streuselkuchen vom Blech
200g saure Sahne
170g Zucker
4 Eier
1 Päckchen Backpulver
375g Mehl
3 Birnen
3 Äpfel
100g Butter
150g Zucker
ca. 275g Mehl
1 Eigelb
Ein Backblech mit Alufolie auslegen und den Backofen auf 170°C Ober-/Unterhitze vorheizen lassen. Das Obst waschen, entkernen und in dünne Scheiben schneiden.
Für den Teig die saure Sahne mit dem Zucker in einer Rührschüssel verrühren. Nach und nach die Eier dazu geben. Backpulver und Mehl in die Schüssel sieben und alle Zutaten gut miteinander vermixern. Den Teig auf das Backblech geben und glatt streichen. Die Apfel- und Birnenstreifen abwechselnd in Bahnen auf dem Teig verteilen. Das Obst sehr eng legen und leicht andrücken.
Für die Streusel Butter, Zucker, Mehl und ein Eigelb in eine Schüssel geben. Die Zutaten mit den Händen zu einem bröseligen Teig verkneten und die entstandenen Streusel über dem Obstbelag verteilen, so dass dieser gut bedeckt ist. Den Blechkuchen für ca. 30 Minuten bei 170°C Ober-/Unterhitze backen.
Leeven Jross us Kölle.
Dienstag, 8. September 2015
Zwetschgen-Kuchen
Der Herbst hält Einzug, das erste Laub sammelt sich auf den Straßen und Wegen. Ich persönlich freue mich schon sehr auf diese Jahreszeit - auch aus kulinarischer Sicht! Denn nun ist die Zeit für Kürbis, Rote Beete und Zwetschgen! Eben richtiges Soulfood, wenn die Tage wieder kürzer und regnerischer werden.
Als ich vor einigen Wochen dieses tolle Rezept bei Rehlein backt gelesen habe, war klar: Das probiere ich sowohl mit Nektarinen (wie im Original Rezept), aber auch mit Zwetschgen aus. Schön saisonal und regional. Es geht zwar eigentlich nichts über Zwetschgen-Kuchen vom Blech (schön mit Hefeteig-Boden, mhhhh!), aber warum nicht mal etwas Neues ausprobieren? Ein Rührteig ist schnell gemacht und durch das Obst bleibt er auch schön saftig und frisch. Mit Apfel habe ich diesen Kuchen übrigens auch schon gemacht und bin nach wie vor sehr begeistert vom Grundrezept; ein echter Allrounder eben.
Als ich vor einigen Wochen dieses tolle Rezept bei Rehlein backt gelesen habe, war klar: Das probiere ich sowohl mit Nektarinen (wie im Original Rezept), aber auch mit Zwetschgen aus. Schön saisonal und regional. Es geht zwar eigentlich nichts über Zwetschgen-Kuchen vom Blech (schön mit Hefeteig-Boden, mhhhh!), aber warum nicht mal etwas Neues ausprobieren? Ein Rührteig ist schnell gemacht und durch das Obst bleibt er auch schön saftig und frisch. Mit Apfel habe ich diesen Kuchen übrigens auch schon gemacht und bin nach wie vor sehr begeistert vom Grundrezept; ein echter Allrounder eben.
Zwetschgen-Kuchen
(für eine 18er-Springform)
50g zimmerwarme Butter
50g Zucker
1 Päckchen Vanillin-Zucker
1 Prise Salz
2 Eier
2 EL Joghurt
150g Dinkelmehl
1/2 Pck. Weinstein-Backpulver
10-12 Zwetschgen
50g zimmerwarme Butter
50g Zucker
1 Päckchen Vanillin-Zucker
1 Prise Salz
2 Eier
2 EL Joghurt
150g Dinkelmehl
1/2 Pck. Weinstein-Backpulver
10-12 Zwetschgen
Vorbereitend den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen lassen und die Zwetschgen waschen, entsteinen und in kleine Stücke schneiden. Anschließend Butter, Zucker und Salz in eine Rührschüssel geben und mit dem Mixer cremig rühren. Die Eier und den Joghurt dazu geben und kurz unterrühren. Dann erst Mehl und Backpulver mischen, in die Rührschüssel sieben und noch mal alles Zutaten für einige Minuten mixern. Den Großteil der Zwetschgen-Stücke (gut 3/4) unter den Teig heben.
Eine Springform einfetten und bemehlen. Den Teig in die Form füllen und glatt streichen. Zum Schluss die restlichen Zwetschgen-Stücke auf dem Teig verteilen und leicht andrücken. Den Kuchen auf der mittleren Schiene des vorgeheizten Backofens für 45 Minuten backen (Stäbchenprobe machen). Den Kuchen nach dem Backen für einige Minuten in der Form auskühlen lassen, dann aus der Form lösen und vollständig erkalten lassen (z.B. auf einem Rost).
Loss et üch schmecke!
Leeven Jross us Kölle.
Dienstag, 28. Juli 2015
süße Pizza mit Birnen und Cranberrys
Nachdem es die letzten Tage etwas ruhiger war auf dem Blog, melde ich mich mit einer neuen Kreation zurück: Pizza mit Birne und Cranberrys. Die Mischung ist total spontan entstanden, denn ich hatte noch ein paar Birnen übrig, die schon etwas weicher waren. Außerdem wollte ich unbedingt etwas mit Cranberrys machen, nachdem Nicole von Streifenliebe diese Cranberry-Brötchen bei mir vorgestellt hatte.
Ich finde die Mischung von Hefeteig, Cranberrys und Birne einfach grandios! Mal was ganz anderes und sehr lecker. Ich habe gleich ein ganzes Blech gemacht, die fertige Pizza in längliche Stücke geschnitten und diese dann sowohl warm als auch kalt gegessen. Hm, ich glaube, kalt schmeckt sie fast noch besser (dann ist der Teig etwas angeweicht durch die Birne) und eignet sich außerdem bestens als Picknick-Snack für unterwegs.
150g Weizenmehl
Ich finde die Mischung von Hefeteig, Cranberrys und Birne einfach grandios! Mal was ganz anderes und sehr lecker. Ich habe gleich ein ganzes Blech gemacht, die fertige Pizza in längliche Stücke geschnitten und diese dann sowohl warm als auch kalt gegessen. Hm, ich glaube, kalt schmeckt sie fast noch besser (dann ist der Teig etwas angeweicht durch die Birne) und eignet sich außerdem bestens als Picknick-Snack für unterwegs.
Pizza mit Birne und Cranberrys
150g Weizenmehl
150g Dinkelmehl
1/2 Würfel frische Hefe
1 Prise Salz
150ml lauwarmes Wasser
1 EL Olivenöl
200g Creme Fraiche
2 Birnen
50g Cranberrys
Honig
200g Creme Fraiche
2 Birnen
50g Cranberrys
Honig
Das
Mehl in eine Schüssel sieben und eine Mulde hinein drücken. Die Hefe
hinein bröseln, eine Prise Salz drüber streuen und 1 EL Sonnenblumenöl
dazu geben. Mit einer Gabel etwas Mehl über die Hefe schaufeln, dann
erst das lauwarme Wasser über das Mehl gießen und alles für 10 Minuten
ruhen lassen.
Anschließend
alle Zutaten mit den Knethacken des Mixers auf langsamer Stufe mehrere
Minuten durch kneten bis sich ein zäher Teig gebildet hat. Die Schüssel
mit einem Küchentuch abdecken und an einem warmen Ort (z.B. auf der
Fußbodenheizung) stellen und den Teig ca. 30-45 Minuten gehen lassen,
bis er sich verdoppelt hat.
In der Zwischenzeit ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Birnen waschen, vierteln und das Kerngehäuse befreien, dann die Birnenviertel in dünne Scheiben schneiden.Den Backofen auf 220°C Ober-/ Unterhitze vorheizen lassen, sobald der Teig aufgegangen ist.
Den Teig noch einmal kurz mit den Händen auf der bemehlten Arbeitsfläche durchkneten, dünn in Form eines Rechtecks ausrollen und auf das Backpapier legen. Die Creme Fraiche großzügig auf dem Teigboden verteilen, dann die Birnenscheiben und die Cranberrys darauf verteilen. Nach Belieben mit Honig beträufeln und anschließend auf der mittleren Schiene des vorgeheizten Backofens für 20 Minuten backen.
Loss et üch schmecke!
Leeven Jross us Kölle.
In der Zwischenzeit ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Birnen waschen, vierteln und das Kerngehäuse befreien, dann die Birnenviertel in dünne Scheiben schneiden.Den Backofen auf 220°C Ober-/ Unterhitze vorheizen lassen, sobald der Teig aufgegangen ist.
Den Teig noch einmal kurz mit den Händen auf der bemehlten Arbeitsfläche durchkneten, dünn in Form eines Rechtecks ausrollen und auf das Backpapier legen. Die Creme Fraiche großzügig auf dem Teigboden verteilen, dann die Birnenscheiben und die Cranberrys darauf verteilen. Nach Belieben mit Honig beträufeln und anschließend auf der mittleren Schiene des vorgeheizten Backofens für 20 Minuten backen.
Loss et üch schmecke!
Donnerstag, 16. Juli 2015
[vegan] Green Smoothie für Einsteiger
Ich zähle wahrlich nicht zu den Trendsetter. Entweder hinke ich einem Trend hinterher (meistens!) oder ich bin ihm so weit voraus, dass ihn sonst noch keiner als Trend erkannt hat. Ich persönlich finde das gar nicht so schlimm, etwas langsamer zu sein als all die Trendsetter dort draußen, denn zum einen kann ich so oftmals von Erfahrungen profitieren und zum anderen dem abklingenden Trend noch einmal ein bißchen Aufschwung geben.
Aktuelles Beispiel: Green Smoothies.
Da ich nie ein Smoothie Fan war, ist dieser Trend quasi an mir vorbei gerauscht. Natürlich habe ich bemerkt, dass die Kühlregale im Supermarkt immer mehr Smoothies jeder Farbe aufwiesen und die Kochbuchabteilung meiner Buchhandlung deutlich mehr Bücher rund um gesunde Ernährung und die grüne Welle beherbergten. Für mich alles relativ uninteressant. Aber, seit ich meinen Blog habe und wieder mehr koche und ausprobiere, hat sich dieses Desinteresse langsam in zaghafte Neugier auf Smoothies gewandelt. Einen Erdbeer-Bananen-Smoothie habe ich euch bereits im Mai vorgestellt. Sehr lecker! Und heute wage ich mich auch endlich mal an einen grünen Smoothie heran. Allerdings in der Einsteiger-Variante mit wenig Gemüse-Anteil.
Aktuelles Beispiel: Green Smoothies.
Da ich nie ein Smoothie Fan war, ist dieser Trend quasi an mir vorbei gerauscht. Natürlich habe ich bemerkt, dass die Kühlregale im Supermarkt immer mehr Smoothies jeder Farbe aufwiesen und die Kochbuchabteilung meiner Buchhandlung deutlich mehr Bücher rund um gesunde Ernährung und die grüne Welle beherbergten. Für mich alles relativ uninteressant. Aber, seit ich meinen Blog habe und wieder mehr koche und ausprobiere, hat sich dieses Desinteresse langsam in zaghafte Neugier auf Smoothies gewandelt. Einen Erdbeer-Bananen-Smoothie habe ich euch bereits im Mai vorgestellt. Sehr lecker! Und heute wage ich mich auch endlich mal an einen grünen Smoothie heran. Allerdings in der Einsteiger-Variante mit wenig Gemüse-Anteil.
Green Smoothie
2 Kiwis
1 kleiner Apfel
eine handvoll junger Spinat
100ml Wasser
Den Apfel und die Kiwis dünn schälen, in kleine Stücke schneiden (dann hat der Mixer es etwas leichter) und in ein hohes Gefäß, z.B. einen Messbecher, geben. Den Spinat gut waschen und trocken schütteln. Je nach Größe der Blätter diese noch einmal halbieren, dann den Spinat zum Obst in das Gefäß geben. 100ml Wasser hinzugeben und alle Zutaten mit dem Stabmixer gut durch pürieren. Fertig!
Da ich keinen Standmixer/ Blender besitze, mixe ich meine Smoothies mit dem Stabmixer. Das funktioniert wunderbar, aber ich befürchte das unser Stabmixer bald das Zeitliche segnen wird. Um öfter mal Smoothies zu pürieren und Nüsse zu verkleinern, hat er leider nicht genügend Power. Ein anständiger Standmixer steht daher schon auf meiner Wunschliste.
Was ist euer liebster Smoothie? Welchen Mixer nutzt ihr? Ich freu mich auf eure Rezepte und Tipps.
Da ich keinen Standmixer/ Blender besitze, mixe ich meine Smoothies mit dem Stabmixer. Das funktioniert wunderbar, aber ich befürchte das unser Stabmixer bald das Zeitliche segnen wird. Um öfter mal Smoothies zu pürieren und Nüsse zu verkleinern, hat er leider nicht genügend Power. Ein anständiger Standmixer steht daher schon auf meiner Wunschliste.
Was ist euer liebster Smoothie? Welchen Mixer nutzt ihr? Ich freu mich auf eure Rezepte und Tipps.
Loss et üch schmecke!
Leeven Jross us Kölle.
































