Mittwoch, 9. Dezember 2015

Links with Love #7 [meine Dawanda Wunschliste]

Heute zeige ich mal ganz andere Links with Love, denn ich möchte euch auf meine persönliche Wunschliste bei Dawanda spinksen lassen. Weihnachten steht schließlich vor der Türe und zum Wunschlisten schreiben ist man nie zu alt. Bei Dawanda schaue ich schon seit Jahren gerne mal vorbei, wenn ich auf der Suche nach einem Geschenk bin, denn was schenkt man jemandem, der schon alles hat und sich auch nichts Konkretes wünscht? Bei Dawanda finde ich irgendwie immer was: eine schöne Kette, ein witzige Kräuter-Flakons, ein hübsches Bild oder auch ein echt kölsche Frühstücksbrettchen. All diese Dinge und einiges mehr habe ich schon verschenkt. Logisch, dass ich bei meinen Recherchen aber auch jede Menge Produkte, die ich sehr hübsch und wünschenswert finde, auf meiner Wunschliste gespeichert habe, oder?



1) Bei der Blogst-Konferenz, über die ich euch bereits hier berichtet hatte, gab es auch einen Stand von Dawanda mit den Produkten verschiedenster Shops, die man gewinnen konnte. Mich hat neben diesem kleinen Kerlichen direkt diese Poster aus dem Shop von FORMART - Zeit für Schönes angelacht:
Ist das nicht herrlich? Könnte mein neues Lebensmotto werden und steht ziemlich weit oben auf meiner Wunschliste.

2) Im Shop koeln-liebt-mich gibt es auch viele tolle Dinge, die mein Herzchen höher schlagen lassen. Die Kölsche Krippe fand ich schon sehr cool, aber zur Zeit steh ich total auf alles, was mit Schrift zu tun hat und habe mich spontan in diesen wunderschönen Schriftzug, der perfekt zu mir und meiner Reihe über Köln passen würde, verliebt:


3) Auch wenn ich aus meiner Heimatstadt Köln nie rausgekommen bin (zum Glück!), so habe ich auf meinen Reisen mein Herz doch an London und Neuseeland verloren. Wem es ähnlich geht oder wer einen Partner oder einen Freund in einer anderen Stadt oder einem anderen Land vermisst, der findet bei Kisseny genau das richtige Geschenk mit DIY-Charakter. Die kleinen Herzen und die Verbindung dazwischen muss man nämlich selbst annähen.



4) Apropos Reisen: Ist dieses Kultur-Täschchen von Herzstich nicht süß? Ich habe es durch Zufall entdeckt und direkt mal auf meiner Wunschliste gespeichert, denn mir gefallen die Farben (ich liebe Brombeer!) und natürlich das Katzen-Muster sehr gut. Wenn ich nicht schon zwei Kultur-Täschen hätte und meine seine Flüssigkeiten im Handgepäck nicht in durchsichtige Plastiktüten packen müsste, dann wäre es sicherlich schon meins; (Kultur-) Taschen kann man schließlich nie genug haben!



5) Vertragt ihr noch ein wenig mehr Katzen-Krams? Ich hoffe doch, denn im Shop von Studio Orijin gibt es dieses süße Frühstücksbrettchen. Wem die Katze nicht zusagt, der mag vielleicht die Eule oder den Frosch? Die gibts im Shop nämlich auch. Als Katzen-Mama wünsche ich mir aber natürlich diese Brettchen.

Neben diesen handgemachten Produkten stehen natürlich noch andere Dinge auf meiner Wunschliste, wie zum Beispiel jede Menge Romane und Kochbücher, aber auch Wunsch-Träume wie eine erneute Reise nach Neuseeland und vieles mehr. Und was steht bei euch auf den Wunschlisten?

Leeven Jross us Kölle.

Sonntag, 6. Dezember 2015

was lesen!? - "Freunde fürs Lieben" von Felicitas Pommerening [+ Verlosung]

[Verlosung in Kooperation mit der Autorin] Der November zeigt sich momentan von seiner besten Seite: frostig kalt mit Aussicht auf Schnee. Wenn es bereits am Nachmittag dunkel wird und der Regen gegen die Fenster prasselt, mag ich mich am liebsten mit den Katzen auf die Couch mümmeln, Kerzen anmachen, etwas Warmes trinken und ganz viel lesen. Und wisst ihr was? Abends und am Wochenende mach ich das dann auch.

Nachdem ich Rubinrot ausgelesen hatte, wollte ich erst etwas anderes lesen, bevor ich die übrigen beiden Bücher der Triologie von Kerstin Gier lese. Meine Wahl fiel recht schnell auf "Freunde fürs Lieben" von Felicitas Pommerening, das ich bereits vor einer kleinen Weile zugeschickt bekommen hatte. Als kleines Schmankerl darf ich außerdem ein Exemplar an einen von euch verlosen. Vielen Dank an dieser Stelle an die Autorin Felicitas Pommerening, die mir zwei Examplare ihres Buches kostenfrei zur Verfügung gestellt hat.


Um was gehts?
 
Marie und Fin sind beste Freunde. Schon seit der Grundschule. Bei Fin kann Marie sich ausheulen, wenn mal wieder einer ihrer Beziehungsversuche missglückt ist. Und bei Marie kann Fin er selbst sein, und muss sich nicht für seinen Freiheitsdrang rechtfertigen. Sie könnten sich nie ineinander verlieben, und das macht die Freundschaft so perfekt. Doch eines Tages macht Fin einen unglaublichen Vorschlag: Er möchte ein Kind haben, ohne sein Single-Leben aufzugeben. Und das am liebsten mit Marie. Sie fällt aus allen Wolken. Eine absurde Idee! Oder könnte das ungewöhnliche Modell vielleicht doch funktionieren?
 

Neben der sehr treffenden Inhaltsbeschreibung auf dem Buchrücken des Buches, gibt es außerdem auch einen tollen Buchtrailer, den ich nicht nur sehr gelungen finde, sondern auch eine klasse Idee der Autorin, um ihr Buch vorzustellen. 

Was denke ich über das Buch? 

Die Geschichte von Marie und Fin hat mir gut gefallen. Der Einstieg in die Geschichte ist sehr lustig und macht Lust, weiter zu lesen. Obwohl man aufgrund der Buchbeschreibung bereits weiß, was Fins Wunsch und Plan ist, so wird die Geschichte nicht langweilig. Man will ja schließlich wissen, was Marie von seiner Idee hält!
Zudem mochte ich den Schreibstil und die Charaktere (nicht nur Fin und Marie) sehr gerne, so dass zügig voran kam. Nichtsdestotrotz empfand ich die Geschichte zum Ende hin als etwas schleppend und sehr wendungsreich. Für meinen Geschmack, ein paar Wendungen zu viel. Trotzdem haben mir die Geschichte als Ganzes und insbesondere das Ende gut gefallen.
 
Vorgestellt: Freunde fürs Lieben, von Felicitas Pommerening, ISBN 978-3833309984


[Verlosung - beendet -]

Falls du jetzt Lust bekommen hast, das Buch "Freunde fürs Lieben" selbst einmal zu lesen, dann hinterlass bis Sonntag, den 13.12.2015, einen Kommentar mit eine gültige Emailadresse, damit ich dich kontaktieren kann, falls du zu den beiden Gewinnern gehörst. Das Gewinnspiel endet am 13. Dezember 2015 um 24:00, danach wird der Gewinner per Los ermittelt. Der Rechtsweg und eine Barauszahlung des Gewinns sind ausgeschlossen.
 
Vill Spass beim lese!

Leeven Jross us Kölle.

Freitag, 4. Dezember 2015

Freitags ist Markt [Dezember]

Juhu, es ist Freitag! Und das bedeutet nicht nur, dass für mich das Wochenende vor der Tür steht, sondern auch, dass Markt-Tag ist. Diese Woche habe ich den Freitag aus letzterem Grund besonders herbei gesehnt, denn letzte Woche habe ich köstlichste Clementinen auf dem Markt erworben. So köstlich, dass sie bereits Freitagnachmittag aufgegessen waren. 
Meine Versuche, ebenso leckere Clementinen im Supermarkt zu kaufen, sind leider kläglich gescheitert. Entweder waren sie voller Kerne oder total trocken oder die Schale war so dünn, dass ich sie nur mit Mühe schälen konnte. Alles kein Vergleich zu den Clementinen vom Markt! Ihr kennt euch also denken, was ich gleich heute Morgen gemacht habe? Ich war auf dem Markt, richtig, und habe dieses Mal nicht nur ein paar, sondern gleich kiloweise Clementinen gekauft. Die nächste Woche ist gerettet!



Ich freue mich im Dezember besonders auf Topinambur, denn ich möchte gerne noch einmal die leckere Topinambur Suppe kochen. Auch Maronen wird es jetzt wieder öfter bei uns geben; entweder zum Hände wärmen auf dem Weihnachtsmarkt oder in Form der leckeren Maronen-Creme, die ich letztes Jahr zu Weihnachten gemacht habe.


Ganz besonders freue ich mich - wie schon oben beschrieben - auf Clementinen, aber da es sich hierbei wie auch bei anderen Obstsorten, die man zur Zeit auf dem Markt bekommt, um Import-Warte handelt (also "nur" saisonal, aber nicht regional erhältlich), führe ich sie auf meinem Saisonkalender nicht mit auf. Ebenso fehlen Äpfel und Birnen auf meiner Liste, denn sie sind zwar regional als Lagerware erhältlich, haben zur Zeit aber keine Erntezeit (sind also nicht "saisonal"). Also wundert euch nicht, wenn diesen Monat die Liste recht kurz und ohne Obst daher kommt.
Auf welches Obst oder Gemüse freust du dich besonders im Dezember?

Loss et üch schmecke!

Leeven Jross us Kölle.

Donnerstag, 3. Dezember 2015

Kastanien-Honig-Waffeln

Wie ihr ja wisst, probiere ich gerne neue Lebensmittel aus und experementiere mit ihnen herum. Als ich neulich auf dem schönen Blog der lieben Fleurcoquet (rüber klicken lohnt sich!) dieses Rezept für Kastanienplätzchen las, war es um mich geschehen! Sofort klapperte ich die Bioläden und Reformhäuser bei uns in der Nähe nach Kastanienmehl ab und wurde im dritten Geschäft sogar fündig. 

Leider gibt es den kleinen Bio-Laden bei uns im Veedel (für alle nicht-Kölner: Veedel = Stadtteil) nicht mehr seit eine Filiale einer bekannten Bio-Supermarkt-Kette eröffnet wurde. Diesen Bioladen habe ich bereits als Kind geliebt, weil es dort so lecker gerochen hat. Außerdem haben wir da ab und zu diese leckeren Honigwaffeln und Fruchtsaftbären bekommen... Mhhh, ein Stück essbare Kindheit, sag ich euch!

Aber zurück zum Kastanien-Mehl! Natürlich wollte ich meine "Beute" direkt ausprobieren und habe am Wochenende fleißig gebacken. Für Mürbeteig-Plätzchen wie von Fleurcoquet fehlte mir allerdings die Zeit und die Geduld, so dass ich mich für ein schnelles Waffel-Rezept entschieden habe. Das ging fix und hatte außerdem zum Vorteil, dass unser Waffel-Eisen, das bisher nur im Schrank stand, eingeweiht wurde.

Ihr werdet beim Rezept feststellen, dass ich nicht nur eine neue Mehl-Sorte probiert habe, sondern außerdem Zucker durch Honig ersetzt habe. Ich persönlich finde: Experiment gelungen! Mir haben die Kastanien-Honig-Waffeln sehr gut geschmeckt, weil sie nicht so süß sind und einen feinen nussigen Geschmack haben. Bei meinen Test-Essern gingen die Meinungen eher auseinander, was den Geschmack betraf, aber da ist ja jeder Jeck anders. Wer eine (herzhafte) Alternative zu klassischen Waffel-Rezepten sucht, mag es ja vielleicht mal ausprobieren.




Kastanien-Honig-Waffeln 
für ca. 10 Stück

100g weiche Butter
2 Eier
150g Dinkelmehl
150g Kastanienmehl
1 TL Backpulver
120g Honig
250ml Milch 
etwas Sprudelwasser 

Butter und Eier in eine Rührschüssel geben und mit den Quirlen des Handrührgeräts schaumig aufschlagen; anschließend das Mehl und das Backpulver in die Schüssel sieben. Honig und Milch dazu geben und alle Zutaten gut miteinander verrühren, so dass sich keine Klümpchen im Teig bilden. Zum Schluss noch einen Schwupps Sprudelwasser dazu geben - das macht den Teig noch mal extra fluffig. 
Nun nur noch den Teig im Waffeleisen ausbacken und genießen! Bittet beachtet hierbei die individuellen Besonderheiten eures Waffeleisens, wie Backdauer, Beschichtung etc.


Mehr Rezepte mit Honig findet ihr im Sammelpost bei Clara auf dem Blog.

Loss et üch schmecke!

Leeven Jross us Kölle.

Dienstag, 1. Dezember 2015

Heimatschätze #2 - Der Nürburgring

Der Nürburgring. Wer kennt ihn nicht? Nicht nur bekannt für die Grand Prix Strecke, wo auch Formel 1 Rennen stattfinden, sondern vor allem für die Nordschleife. Die Grüne Hölle. 
Der Herr Bär ist großer Formel 1 Fan und verfolgt alle Rennen - natürlich inklusive Training, Qualifying, Berichterstattung und dem Rennen selbst. Kein Wunder also, dass ich mich seit wir uns kennen auch wieder mehr mit Formel 1 und dem Rennsport an sich beschäftige. Ein netter Nebeneffekt ist, dass wir bereits den ein oder anderen Ausflug zum Nürburgring gemacht haben, um dort DTM-, VLN- oder Formel 1 Rennen live zu erleben.

Vor einigen Wochen war es mal wieder soweit und wir machten uns auf den Weg in die Eifel und zum Nürburgring. Dieses Mal hatten wir allerdings keine Karten für ein Rennen, sondern einen Gutschein für eine Fahrt im Renntaxi dabei, denn ich hatte bei einer Verlosung von Pixum eine Runde auf der Nordschleife gewonnen.


Ich kann euch sagen: Ganz schön aufregend das Ganze! Sobald wir das Auto geparkt hatten, haben wir uns nämlich auf den Weg ins Fahrerlager gemacht. Dort hat man an normalen Renntagen als normaler Zuschauer gar keinen Zutritt, aber im Rahmen solcher Sonderveranstaltungen wie Renntaxifahrten eben schon. Dort angekommen wurden wir im Zelt von Adrenalin Renntaxi von zwei Mitarbeiterinnen von Pixum in Empfang genommen, mit Kaffee und Schnittchen versorgt, und ein kleines Goodiebag gab es noch obendrauf. Anschließend musste ich erst einmal zur Rennleitung, um mich dort ebenfalls anzumelden und den Haftungsausschluss zu unterschreiben. Da merkte man schon: Es wird ernst!

Zurück im Zelt ging es dann direkt weiter: Jeder Beifahrer erhielt einen feuerfesten Rennanzug und ein Band mitsamt Startzeit und Kennzeichnung des Autos. Das diente vorrangig dazu, dass die Renningenieure, die einen in das Auto setzen und anschnallen (das ist nämlich so eng da drin, dass man sich nicht selbst mit den Sportgurten anschnallen kann), einen identifizieren und dem richtigen Auto in der richten Reihenfolge zuordnen können. Hoch kompliziert alles, denn die Fahrten, an denen man als Beifahrer teilnehmen konnte, wurden insgesamt von sechs Autos durchgeführt - und für mich sahen die quasi alle gleich aus! Aber viel Zeit zum Nachdenken gab es eigentlich gar nicht, denn sobald man seinen Helm aufgesetzt hatte, ging es eigentlich auch schon los.



 


















Gleich nachdem wir die Einfahrt auf die Strecke hinter uns gelassen hatten, gab der Fahrer richtig Gas und die ersten Kurven der Grand Prix flogen nur so an mir vorbei. Zum Glück hatte man uns vorab erklärt, dass wir die Arme am besten vor dem Oberkörper überkreuzen und uns an den Gurten festhalten sollten, denn das war auch nötig! Die Wechsel von Beschleunigung, Bremsen und erneuter Beschleunigung kam so schnell und oftmals unerwartet, dass ich ganz schön durchgeschüttelt wurde. Aber nach der ersten Minuten hatte ich mich daran gewöhnt und konnte die Fahrt über die Nordschleife total genießen.
Die "grüne Hölle" präsentierte sich bei schönstem Herbstwetter und Sonnenschein von ihrer besten Seite. Wo man hinsah, überall leuchteten gelbe, rote, orangene Bäume einem entgegen! Eine wunderschöne Kulisse; nur schade, dass man während der Fahrt keine Bilder machen konnte, aber ich glaube, dazu wäre ich auch nicht in der Lage gewesen. Die Kilometerschilder und Kurven flogen nur so an uns vorbei - knapp 9 Minuten Adrenalin pur! Zum Schluss erreichten wir noch einmal eine Höchstgeschwindigkeit von 240 km/h auf der Döttinger Höhe und dann war es auch schon wieder vorbei. 

Am liebsten wäre ich noch ein paar Runden mehr mitgefahren, denn es hat so unfassbar viel Spaß gemacht. Ich kann es jedem nur empfehlen, egal ob mit dem eigenen Auto oder als Mitfahrer im Renntaxi - sowas muss man einfach erlebt haben. Wir kommen auf jeden Fall bald wieder zum Nürburgring, auch wenn in der nächsten Formel 1 Saison der Deutschland GP in Hockenheim stattfinden wird, denn eine Fahrt im Renntaxi möchte ich unbedingt noch einmal machen.

Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal an Pixum für den tollen Gewinn bei eurem Gewinnspiel.

Leeven Jross us Kölle.

Sonntag, 29. November 2015

Advents Deko

Einen schönen 1. Advent wünsche ich euch. Heute möchte ich euch unsere Adventsdeko und unseren diesjährigen "Adventskranz" zeigen. Unser Adventskranz kommt aber gar nicht in Form eines Kranzes daher, sondern besteht aus vier schönen grünen Kerzen (passend zur Wohnzimmer-Tapete) und vier Tannenzapfen, die ich mit goldene Sprühfarbe bearbeitet habe, damit auch ein wenig Glitzer in die Wohnung kommt.
Wir mögen es eher schlicht und natürlich, weswegen wir dezent und mit Naturmaterialen wie eben Tannenzapfen die Wohnung dekorieren. Zusätzlich habe ich noch ein paar kleine Fimo-Figuren gemacht und ebenfalls gold angesprüht.




Die Idee, aus Fimo mit Hilfe von Keks-Ausstechern hübsche (Geschenk-)Anhänger zu basteln, habe ich vor ein paar Tagen auf einem anderen Blog gesehen und musste es sofort nachbasteln! Leider weiß ich nicht mehr, auf welchem Blog das war und kann daher nicht dorthin verlinken. Falls sich jemand angesprochen fühlt, oder es weiß, wo möge er sich doch bitte bei mir melden! :-)

Ihr braucht nur etwas Fimo (ich habe weißes Fimo soft genommen) und Plätzchenausstecher dafür. Einfach das Fimo in den Händen warm kneten, wie Teig ausrollen und mit den Förmchen ausstechen. Anschließend die fertigen Figuren für 30 Minuten im 110°Grad heißen Backofen trocknen, damit sie fest werden. Wer mag, macht vorher noch ein kleines Loch hinein, dann kann man es als Geschenk- oder Tannenbaumanhänger verwenden.



Weil ich Kerzenlicht so gerne mag (es sieht nicht nur schön aus, sondern heizt auch das Wohnzimmer schön an), haben wir außerdem ein sternförmiges Holztablett mit verschiedenen Teelichtern und einem grünen Holzhirsch aufgestellt und im Wohnzimmer noch weitere Tannenzapfen und Fimofigürchen aufgestellt.

Und wie sieht euer Adventskranz bzw. eure Adventsdeko in diesem Jahr aus?
Wer noch auf der Suche nach Anregungen ist, findet noch mehr Ideen zu selbstgerechten Adventskränzen bei Carmen.

Leeven Jross us Kölle.

Freitag, 27. November 2015

Little Tiger besucht... Streifenliebe

Heute darf ich bei der lieben Nicole von Streifenliebe zu Gast sein und freue mich ganz besonders über diese Einladung, denn sie erfolgte im Rahmen ihrer Reihe "Bloggerfreundschaften". Insgesamt elf Fragen hat Nicole mir über mich, meinen Blog und Bloggerfreundschaften gestellt, die ich natürlich gerne beantwortet habe. Alle Antworten findet ihr heute bei StreifenLiebe. Klickt einfach aufs Bild und lest mal, was ich so zu erzählen hatte.


http://www.streifenliebe.de/2015/11/bloggerfreundschaften-10.html

Vielen Dank, liebe Nicole, für die Einladung und deine Freundschaft.

Leeven Jross us Kölle.

Donnerstag, 26. November 2015

[vegan] Focaccia mit Meersalz

Das Sprichwort "Brot und Salz, Gott erhalt's!" hat vermutlich jeder von euch schon einmal gehört, denn es ist ein alter Brauch, zur Hochzeit oder zum Einzug in ein neues Heim Brot und Salz zu schenken. Die Grundnahrungsmittel Brot und Salz stehen hierbei für gute Wünsche für den Beschenkten, wie etwa Wohlstand, Gemeinschaft und Sesshaftigkeit.
Als ich vor ein paar Wochen bei einer lieben Freundin zur Einweihungsparty nach Unna eingeladen wurde, war für mich sofort klar, dass ich ihr ein kleines Gast-Geschenk in Form von Brot und Salz machen wollte. Aber diese Idee würden wahrscheinlich noch andere Gäste haben... Kurzerhand habe ich mich dafür entschieden, Brot und Salz in einem Focaccia mit groben Meersalz und Thymian zu verbinden. Das schmeckt nicht nur unglaublich gut, sondern war gleichzeitig auch ein kleiner Beitrag zum Buffet.
Und was ist persönlicher, als etwas Selbstgemachtes zu verschenken?


Focaccia mit Meersalz

250 g Weizenmehl
250g Dinkelmehl
5 g Salz
350 ml lauwarmes Wasser
1/2 Würfel frische Hefe 
100 ml Olivenöl
Fleur de Sel 
Thymian Zweige

Mehl und Salz in einer Schüssel vermengen. Die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen und dann zum Mehl dazu geben.
Kleiner Tipp von meiner Oma: am besten mit den Fingern rühren, dann kann man die Temperatur viel besser einschätzen, denn das Wasser sollte nicht wärmer als 40°C werden. Hefen sind ab einer Temperatur von 40°C nicht mehr so triebstark, aber genau diesen Effekt wollen wir ja ausnutzen.

Mehl, Salz, Hefe und Wasser vermischen und zu einem glatten Teig kneten. Bevor der Teig ca. 20 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort (z.B. in der Nähe des Heizkörpers oder auf der Fußbodenheizung) gehen muss, beträufelt man die Teigkugel noch mit dem Olivenöl.
Backblech mit Backpapier auslegen. Wenn der Teig gut aufgegangen ist, aus der Schüssel nehmen und auf dem Backblech mit den Händen zu einem Fladen ziehen. Der Teigfladen sollte ca. 2 cm dick sein. Den Teig nochmals zudecken und für weitere 20 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit den Ofen auf 190°C Umluft vorheizen.


Nach dem zweiten Gehen den Fladen mit einer Gabel einstechen und mit dem Fleur de Sel bestreuen. Anschließend in den Backofen geben und ca. 20 Minuten goldbraun backen.
Kleiner Tipp: Nachdem man das Brot aus dem Ofen geholt hat, sollte man es mit einem sauberen, trockenen Tuch bedeckt abkühlen lassen, damit die Feuchtigkeit im Brot verbleibt und es schön weich und fluffig bleibt.




Loss et üch schmecke!

Leeven Jross us Kölle.
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