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Samstag, 18. März 2017

Low-Carb Walnussbrot

Eine Sache, die ich an meinem Job besonders mag, sind meine Kollegen. Eine Grundvoraussetzung, finde ich, wenn man durchschnittlich 8 Stunden am Tag miteinander im Büro verbringt und so einiges von den anderen mitbekommt. Natürlich wissen meine Kollegen auch, dass ich weiter abnehmen möchte und seit Januar wieder mit WeightWatchers mein Essen plane und kontrolliere. 

Für meine Kollegen ist es normal, dass ich mittags nicht mit in die Kantine gehe, sondern entweder Essen dabei habe oder mir Salat oder Joghurt besorge. Neben lieben Worten, wie sehr man mir die bisherige Abnahme von 20kg ansieht, unterstützen mich meine Kollegen aber auch, indem sie mit mir zusammen die Mittagspause mit einem Spaziergang verbringen oder mir gesunde und kalorierenarme Rezepte mitbringen. 

Wie dieses Rezept für Low-Carb Walnussbrot. Meine Kollegin hatte an der Supermarkt-Kasse ein Heft von essen&trinken "Low Carb Spezial" entdeckt und es direkt mal für uns eingepackt. Da waren echt leckere Gerichte dabei, die noch darauf warten, ausprobiert zu werden. Und da mich die Brotaufstriche am meisten ansprachen, dachte ich mir, ich fang direkt mal mit Brot und Aufstrich an und habe dieses Low-Carb Walnussbrot gebacken. Sehr lecker - sagt auch der Herr Bär.


Low-Carb Walnussbrot

100g Walnusskerne
50g geschrotete Leinsaat
50g Weizenkleie
50g Kichererbsenmehl
1 TL Backpulver
1 TL Salz
2 Eier
250g Magerquark

Vorbereitend den Backofen auf 180°C Umluft (oder 200°C Ober-/Unterhitze) vorheizen lassen. Die Walnüsse grob hacken und die Hälfte der Nüsse mit Leinsaat, Weizenkleie, Kichererbsenmehl, Salz und Backpulver in eine Rührschüssel geben. Die trockenen Zutaten miteinander vermischen und bei Seite stellen. 
Eier und Quark in eine zweite Schüssel geben und glatt rühren. Dann erst die trockenen Zutaten dazu geben, unterrühren und für 10 Minuten quellen lassen. 

Ein Backblech mit Backpapier auslegen, den Teig darauf geben und mit feuchten Händen zu einem Brotlaib formen. Die restlichen Walnusskerne darüber streuen und das Brot dann im heißen Backofen für 40 Minuten auf der mittleren Schiene backen. Nach der Backzeit das Brot aus dem Ofen nehmen und vor dem Schneiden vollständig abkühlen lassen.


Loss et üch schmecke!

Leeven Jross us Kölle

Montag, 15. August 2016

Pimp my soup! - Fladenbrot, Croûtons & Dip ∣ Verlosung

[Werbung] Als ich vor einigen Wochen die Anfrage von LittleLunch bekam, ob ich nicht Lust auf eine Kooperation hätte, muss ich nicht lange überlegen und sagte gleich zu. Wer jetzt glaubt, ich sei leicht zu haben, der irrt sich gewaltig. Ich nehme noch lange nicht jede Anfrage an, die ich bekommen, aber wenn mir ein Produkt und das Konzept dahinter gefallen, warum nicht? Nach ein paar Emails war alles geklärt und kurz darauf brachte der Postbote auch schon ein großes Paket. Essen auf Räden sozusagen. 😉


Die Suppen zu testen: kein Problem! Darüber auf einem Foodblog schreiben: Schwierig. Meine Zusage habe ich schließlich gegeben, nachdem ich mir Gedanken darüber gemacht habe, wie mein Beitrag darüber aussehen würde, denn für mich war klar, dass dies keine reine Produktvorstellung werden soll. Nein, vielmehr möchte ich euch zeigen, dass man auch einem Fertig-Produkt, wie Suppen im Glas von LittleLunch, eine individuelle Note geben kann. Sie sozusagen ein bißchen pimpt. 
Ich habe mir hierzu drei Suppen vorgenommen, sie probiert und mir anschließend etwas überlegt, das ich gerne noch dabei gehabt hätte. Heraus gekommen sind schließlich: selbstgebackenes Fladenbrot, knusprige Kräuter-Croûtons und ein milder Dip für besonders würzige Suppen. 

Tomatensuppe mit Kräuter-Croutons
Little China Suppe mit mildem Dip






















Freitag, 12. August 2016

Rosinen-Platz

Eigentlich wollte ich euch diese Woche mit einem weiteren Eis Rezept überraschen, aber das Wetter macht mir einen Strich durch die Rechnung. Bei 17°C, grau-in-grau und Regen in allen Facetten habe selbst ich keine Lust auf Eiscreme. Vielmehr zieht es mich in die Küche, um den Backofen anzuschmeissen und etwas zu backen. Das heizt nicht nur die Wohnung auf, sondern verbreitet auch diesen wunderbaren Duft von frischem Gebäck in allen Zimmern und hebt direkt die Laune.
Passend zum Wochenende habe ich dieses Mal einen Rosinen-Platz (oder auch Rosinenstuten) gebacken. Den kann man ganz wunderbar morgens zum Frühstück und nachmittags zum Kaffee mit Marmelade oder Butter genießen. Mhhh... mir läuft jetzt schon das Wasser im Mund zusammen!


Rosinen-Platz

250ml Milch
1 Würfel Hefe
500g Dinkelmehl
40g Zucker
eine Prise Salz
100g weiche Butter
200g Rosinen 

Die Milch in einem kleinen Topf etwas erwärmen, die Hefe hinein bröseln und und mit den Fingern umrühren, bis sich die Hefe aufgelöst hat. Mehl in eine Rührschüssel sieben, dann Zucker, Salz und die Hefe-Milch hinzugeben. Mit den Knethaken des Mixers für einige Minuten zu einer Teigkugel verarbeiten. Die Schüssel mit einem Tuch abdecken und den Teig an einem warmen Ort (z.B. auf der Fußbodenheizung oder an einem sonnigen Platz) ohne Zugluft gehen lassen bis sich der Teig verdoppelt hat.

Vorbereitend eine Kastenform (ca. 30 cm Länge) einfetten und bemehlen, damit sich der fertige Platz später besser auslösen lässt. Den Teig, sobald er sich verdoppelt hat, noch einmal durchkneten und die Rosinen hinzugeben und 'einkneten'. Den Teig in die Kastenform füllen und für weitere 15-20 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

In der Zwischenzeit den Backofen auf ´170°C Ober-/Unterhitze vorheizen lassen. Nach der Gehzeit die Kastenform auf die mittlere Schiene des Ofens schieben und für ca. 55-60 Minuten backen lassen. Nach der Backzeit den Platz aus der Form lösen und auskühlen lassen. 


Loss et üch schmecke!

Leeven Jross us Kölle.

Freitag, 15. April 2016

[glutenfrei] Buchweizen-Walnuss-Brot

Als eine Freundin mich kürzlich fragte, ob ich auch glutenfreie Rezepte auf meinem Blog habe, verwies ich ihr freundestrahlend auf das "glutenfrei" mit dem sie schnell und einfach alle entsprechenden Rezepte aufgelistet bekäme. Als ich selbst noch mal schaute, welche Rezepte sich denn da mittlerweile angesammelt haben, stellte ich fest, dass es noch kein Rezept für glutenfreies Brot gibt. Das sehr beliebte Haferflocken-Brot enthält zwar wesentlich weniger Gluten als beispielsweise Oma's Nussbrot aus Roggen- und Weizenmehl, aber komplett glutenfrei ist es eben nicht.
Glutenfreies Brot kann man mittlerweile problemlos im Geschäft kaufen, aber genau wie bei laktosefreien Lebensmitteln mag ich es persönlich am liebsten, wenn die Produkte und Gerichte von natur aus laktosefrei oder eben glutenfrei sind, und nicht künstlich verändert wurden (beispielsweise mit Laktase versetzte Milch). Also habe ich kurzentschlossen selbst ein von natur aus glutenfreies Brot mit Buchweizen- und Kastanienmehl und Walnüssen gebacken. Himmlich! Es geht doch nichts über eine Scheibe frisches Brot.


Donnerstag, 26. November 2015

[vegan] Focaccia mit Meersalz

Das Sprichwort "Brot und Salz, Gott erhalt's!" hat vermutlich jeder von euch schon einmal gehört, denn es ist ein alter Brauch, zur Hochzeit oder zum Einzug in ein neues Heim Brot und Salz zu schenken. Die Grundnahrungsmittel Brot und Salz stehen hierbei für gute Wünsche für den Beschenkten, wie etwa Wohlstand, Gemeinschaft und Sesshaftigkeit.
Als ich vor ein paar Wochen bei einer lieben Freundin zur Einweihungsparty nach Unna eingeladen wurde, war für mich sofort klar, dass ich ihr ein kleines Gast-Geschenk in Form von Brot und Salz machen wollte. Aber diese Idee würden wahrscheinlich noch andere Gäste haben... Kurzerhand habe ich mich dafür entschieden, Brot und Salz in einem Focaccia mit groben Meersalz und Thymian zu verbinden. Das schmeckt nicht nur unglaublich gut, sondern war gleichzeitig auch ein kleiner Beitrag zum Buffet.
Und was ist persönlicher, als etwas Selbstgemachtes zu verschenken?


Focaccia mit Meersalz

250 g Weizenmehl
250g Dinkelmehl
5 g Salz
350 ml lauwarmes Wasser
1/2 Würfel frische Hefe 
100 ml Olivenöl
Fleur de Sel 
Thymian Zweige

Mehl und Salz in einer Schüssel vermengen. Die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen und dann zum Mehl dazu geben.
Kleiner Tipp von meiner Oma: am besten mit den Fingern rühren, dann kann man die Temperatur viel besser einschätzen, denn das Wasser sollte nicht wärmer als 40°C werden. Hefen sind ab einer Temperatur von 40°C nicht mehr so triebstark, aber genau diesen Effekt wollen wir ja ausnutzen.

Mehl, Salz, Hefe und Wasser vermischen und zu einem glatten Teig kneten. Bevor der Teig ca. 20 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort (z.B. in der Nähe des Heizkörpers oder auf der Fußbodenheizung) gehen muss, beträufelt man die Teigkugel noch mit dem Olivenöl.
Backblech mit Backpapier auslegen. Wenn der Teig gut aufgegangen ist, aus der Schüssel nehmen und auf dem Backblech mit den Händen zu einem Fladen ziehen. Der Teigfladen sollte ca. 2 cm dick sein. Den Teig nochmals zudecken und für weitere 20 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit den Ofen auf 190°C Umluft vorheizen.


Nach dem zweiten Gehen den Fladen mit einer Gabel einstechen und mit dem Fleur de Sel bestreuen. Anschließend in den Backofen geben und ca. 20 Minuten goldbraun backen.
Kleiner Tipp: Nachdem man das Brot aus dem Ofen geholt hat, sollte man es mit einem sauberen, trockenen Tuch bedeckt abkühlen lassen, damit die Feuchtigkeit im Brot verbleibt und es schön weich und fluffig bleibt.




Loss et üch schmecke!

Leeven Jross us Kölle.

Sonntag, 1. November 2015

[Oma's Rezept] Nuß-Brot

Heute besuche ich endlich mal wieder meine Oma und freue mich schon sehr darauf, mit ihr zusammen zu kochen, zu backen und zu quatschen. Natürlich werde ich auch wieder fleißig die Rezepte mitschreiben, damit ich diese in meiner Sammlung habe und für euch nachbacken und verbloggen kann. Das Rezept für Oma's Erdbeermarmelade kennt ihr je bereits; heute zeige ich euch schon mal das Rezept für Oma's Nuß-Brot, das sich beim Marmeladen Rezept mit aufs Bild geschlichen hatte.
Brot selber machen ist einfacher als ich gedacht hatte und es schmeckt so gut! Wenn ich es sebst backe, dann weiß ich, was ich hab und welche Zutaten im Brot enthalten sind (oder eben nicht, wie zum Beispiel Konservierungsstoffe). Außerdem kann man Brot prima einfrieren, egal ob am Stück oder bereits in Scheiben geschnitten, damit es nicht schlecht wird, wenn man ein großes Brot oder mehrere Sorten backen möchte.

Wie ist das bei dir? Hast du auch alte Familien-Rezepte, die du gerne verwendest?


Nuß-Brot 

 400g Roggenmehl (Typ 1150)
200g Weizenmehl (Typ 1050)
40g Hefe
10g Salz
500ml Buttermilch
1/2 Tasse Wasser
2 EL Essig oder Zitronensaft
200g Haselnüsse (oder Walnüsse)

Buttermilch, Wasser und Hefe in einen Topf geben und erwärmen.
Tipp von meiner Oma: am besten mit den Fingern rühren, dann kann man die Temperatur viel besser einschätzen, denn die Milch sollte nicht wärmer als 40-45°C werden. 

Mehl in eine Rührschüssel sieben, Salz, Essig/Zitronensaft und Hefe-Milch hinzugeben. Alle Zutaten für mindestens fünf Minuten mit den Knethaken des Mixers verrühren, anschließend den Teig zugedeckt an einem warmen Ort für 30 Minuten ruhen lassen.

In der Zwischenzeit eine Kastenform (30cm Länge) einfetten und bemehlen. Dem Teig nach der Gehzeit die Nüsse hinzufügen und gut unterkneten. Den Teig in die Kastenform füllen und in eine Plastiktüte stellen. Diese gut verschließen und den Teig in der Form für mindestens 40 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Den Ofen auf 230°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Nach der Gehzeit die Kastenform auf die mittlere Schiene des heißen Backofens stellen und für 10 Minuten backen. Anschließend die Temperatur auf 180°C senken und das Brot für weitere 50 Minuten backen lassen. Nach der Backzeit in der Form auskühlen lassen.



Loss et üch schmecke!

Leeven Jross us Kölle.

Dienstag, 6. Oktober 2015

mongolischer Dip mit Hefeteig-Fladen

Kennt ihr das mongolische Barbecue im Mongo's? Schon mal Känguruh, Zebra oder Springbock gegessen? Schon mal Wasserkastanien, Coco Bohnen oder Tempeh probiert? Falls nicht, dann solltet ihr unbedingt einmal das Mongo's besuchen. 
Der Herr Bär und ich gehen sehr gerne im Mongo's essen, wenn wir uns etwas Besonderes gönnen möchten. Am reichhaltigen Buffet kann man sich sein Gericht selbst zusammen stellen. Neben einer riesigen Auswahl an Gemüse, Obst, Nüssen, asiatischen Nudeln und Gewürzen, kann man zusätzlich aus verschiedenen Fleisch- und Fischsorten sowie Meeresfrüchten wählen. Nun nur noch eine Marinade auswählen (mein Favorit ist zur Zeit Kaffirlimette), dann wird das Essen von den Köchen auf den großen Grillplatten frisch zubereitet. 

Während man auf das Essen wartet, bekommt man frisches Brot und einen super leckeren Dip serviert. Allein dafür lohnt sich ein Besuch!
Als ich letztens mit den Jungs unterwegs war, haben die beiden mir verraten, wie man sich diesen Dip auch zu Hause selbst herstellen kann. Dankbar für diesen Tipp habe ich mich gleich ans Werk gemacht, ein wenig rum probiert und schließlich eine sehr leckere Variante für uns gefunden und es kurzerhand "mongolischer Dip" genannt, weil mir nichts besseres eingefallen ist.



mongolischer Dip

200g Creme Fraiche
200g Schmand
2 EL süß-scharfe oder süß-saure Soße
Pfeffer

Schmand und Creme Fraiche in einer Schüssel miteinander verrühren. Je nach Geschmack 2-3 EL süß-scharfe Soße hinzugeben und mit Pfeffer abschmecken. 
(Wir benutzen übrigens diese Soße zum würzen: klick! )



Hefeteig Fladen

150g Weizenmehl
150g Dinkelmehl 
1/2 Würfel frische Hefe
1 Prise Salz
150ml lauwarmes Wasser
1 EL Sonnenblumenöl

Das Mehl in eine Schüssel sieben und eine Mulde hinein drücken. Die Hefe hinein bröseln, eine Prise Salz drüber streuen und 1 EL Sonnenblumenöl dazu geben. Mit einer Gabel etwas Mehl über die Hefe schaufeln, dann erst das lauwarme Wasser über das Mehl gießen und alles für 10 Minuten ruhen lassen.
Anschließend alle Zutaten mit den Knethacken des Mixers auf langsamer Stufe mehrere Minuten durch kneten bis sich ein zäher Teig gebildet hat. Die Schüssel mit einem Küchentuch abdecken und an einem warmen Ort (z.B. auf der Fußbodenheizung) stellen und den Teig ca. 30-45 Minuten gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 220°C Ober-/Unterhitze vorheizen lassen. Sobald der Teig aufgegangen ist, diesen noch einmal kurz mit den Händen auf der bemehlten Arbeitsfläche durchkneten, in 5-6 gleich große Teile teilen und daraus Fladen formen. Die Fladen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im vorgeheizten Backofen ca. 15-18 Minuten backen.

Loss et üch schmecke!

Leeven Jross us Kölle.

Freitag, 15. Mai 2015

Haferflocken Brot

Schon bevor wir unsere KitchenAid bekommen haben, habe ich total gerne mit anderen über Rezepte, Blogs und Küchengeräte ausgetauscht. Ein Glück, dass es in meinem Umfeld Menschen gibt, denen es genauso geht. So gibt es in der Mittagspause fast nichts Schöneres für mich, als mich mit meiner lieben Kollegin Katja über Thermomix und KitchenAid auszutauschen. Was sind die Vor- und Nachteile? Was kann man alles damit machen? Wo findet man Rezepte und Anregungen? Kurz gesagt: Küchenplausch deluxe!
Natürlich tauschen wir bei dieser Gelegenheit auch Rezepte aus und ich bin immer ein dankbarer Abnehmer für neue Rezepte und Ideen. Das Haferflocken-Brot ist eines davon und ich habe es nur leicht abgewandelt (im Originalrezept waren keine gemahlenen Nüsse vorhanden, aber ich mag den leicht nussigen Geschmack).

Haferflocken Brot 

475g kernige Haferflocken
25g gemahlene Haselnüsse oder Mandeln
500g Magerquark
3 Eier
2 Päckchen Backpulver
1 Prise Salz


Vorbereitend den Backofen auf 150°C Umluft oder 175°C Ober-/ Unterhitze vorheizen lassen. Eine 26er Kastenform entweder einfetten oder mit Backpapier auslegen.

Magerquark in eine Rührschüssel geben; die Haferflocken hinzugeben und mit einem Eßlöffel kurz unterrühren. Die gemahlenen Nüsse, Eier und das Backpulver, sowie eine Prise Salz in die Schüssel geben und alle Zutaten gut mit einander verrühren. Den fertigen Teig in die Kastenform umfüllen, glatt streichen und für ca. 60 Minuten im heißen Backofen backen lassen. (Stäbchenprobe machen)


Loss et üch schmecke!

Leeven Jross us Kölle.
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