Mittwoch, 11. Januar 2017

Pinker Smoothie | Superfoods im Glas

"And it was all yellow" summe ich vor mich hin, während ich diesen Blogpost schreibe, denn müsste ich ein Lied auswählen, dann wäre es mit Sicherheit "Yellow" von Coldplay. Warum? Weil ich einen total coolen zweifarbigen Smoothie machen wollte - unten gelb, oben pink - aber dieser Versuch so richtig daneben ging und fast nur gelb zu sehen war. Tja, manchmal kommt es eben anders als man denkt.

Die Idee zu den zweifarbigen Smoothies habe ich übrigens von Hannah Frey. Als ich im April an einen Workshop zum Thema Clean Eating von ihr besuchte, war eines der Gerichte, die wir in Kleingruppen kochen bzw. mixen sollten, ein bunter Smoothie: Unten grün, oben pink. Sah auf dem Rezept und Hannahs Bildern auch total toll aus, klappte leider bei meiner Gruppe nicht so ganz und die Schichten vermischten sich. Macht ja nix, dachte ich mir. Das probierst du irgendwann nochmal in Ruhe zu Hause aus. Gesagt, getan. 

Leider wieder nix mit zwei gleich hohen, hübsch getrennten Schichten, stattdessen ein Glas voll gelber Bananen-Milch mit einem pinken etwas in der Mitte. Nachdem ich irgendwann aufhören konnte, über dieses wenig ansehnliche Gebräu zu lachen und schnell ein paar Fotos geschossen hatte, hab ich den Smoothie kurzerhand nochmal komplett umgerührt. Voilà! Ein pinker Smoothie war geboren. Ich persönlich finde, das sieht viel hübscher aus und das Auge trinkt schließlich mit, oder?


Pinker Smoothie

2 Bananen
150ml Milch
eine Prise Zimt
1 gestrichener TL Kurmurma

200g (TK-)Himbeeren
100ml Wasser
4 TL Kokosmus

Die Bananen schälen, in ein paar Scheiben schneiden und in einen Standmixer oder ein hohes Gefäß geben. Milch, Zimt und Kurmurma dazu geben und gut durchmixen. Den Milchshake in ein Glas umfüllen, so dass es zur Hälfte gefüllt ist. Anschließend Himbeeren, Wasser und Kokosmus pürieren. Das Glas mit dem roten Smoothie auffüllen. 

Falls es mit den getrennten Schichten klappt: Super! Wenn nicht: Auch nicht schlimm. Einfach umrühren und genießen. Ihr seid natürlich herzlich eingeladen, euch selbst mal an einem zweifarbigen Smoothie zu versuchen. Wenn es klappt, ist das wirklich ein Hingucker!

Loss et üch schmecke!

Leeven Jross us Kölle.

Freitag, 6. Januar 2017

Freitags ist Markt [Januar]

Wie in meinem Silvester-Beitrag angekündigt, ist es einer meiner Vorsätze für das neue Jahr, (Plastik-)Müll zu reduzieren und euch im Rahmen meiner Freitags ist Markt Reihe mit Anregungen zum Thema Nachhaltigkeit zu versorgen. Mein erster Tipp kommt wahrscheinlich wenig überraschend für euch: Lebensmittel unverpackt einkaufen. 
Das geht ganz wunderbar auf dem Wochenmarkt, beim Bauern im Hofladen, aber auch im Supermarkt. Nutzt es aus, dass ihr euch die Paprika selbst aussuchen und zusammen stellen könnt statt das klassische 3er-Paket in Plastikfolie kaufen zu müssen. Nutzt es aus, dass ihr genau so viele Kartoffeln, Möhren, Äpfel, Birnen und Mandarinen kaufen könnt, wie ihr wirklich braucht statt in Kilo-Packungen.

Auch andere Lebensmittel, wie Nudeln, Reis, Nüsse und Brot kann man verpackungsfrei einkaufen. In mehr als 20 deutschen Städten gibt es mittlerweile sogenannte unverpackt Läden - und auch Köln hat dieser Trend nun endlich erreicht, denn hier eröffnete im November Tante Olga ihr Geschäft. Abgefüllt werden die Produkte in Gläser, Dosen und Stoffelbeutel, die man selbst von zu Hause mitgebracht hat. Ein toller Trend, wie ich finde! Und auch wenn ich wahrscheinlich nicht allzu oft dort einkaufen, weil das Geschäft in einem ganz anderen Stadtteil liegt, so verzichte ich schon lange auf Plastiktüten und - verpackungen im Supermarkt und habe mir auch angewöhnt, mit einem Stoffbeutel beim Bäcker die Brötchen zu holen.
Abgefüllt wird in mitgebrachte Dosen oder Baumwollsäckchen. – Quelle: http://www.ksta.de/23956314 ©2016


In mehr als 20 Städten in Deutschland gibt es bereits verpackungsfreie Geschäfte – Tendenz steigend. – Quelle: http://www.ksta.de/25025376 ©2016

In mehr als 20 Städten in Deutschland gibt es bereits verpackungsfreie Geschäfte – Quelle: http://www.ksta.de/25025376 ©2016
 

Nun aber zurück zum Saisonkalender für Januar! Ich selbst bin zurzeit in Neuseeland und erlebe im Januar also den hiesigen Hochsommer. Kein Wunder, dass es mir da etwas schwer fällt, mir über heimisches Wintergemüse Gedanken zu machen, auch wenn ich mich schon wieder ein bißchen auf zu Hause und selbstgekochtes, deutsches Essen freue. 
Aus Sellerie und Lauch werde ich demnächst Gemüsesuppe zubereiten; auch will ich endlich mal Rotkohl selbst kochen, um nicht mehr das fertige aus dem Glas zu benutzen. Ihr seht also mal wieder: Auch Foodblogger greifen auf fertige Produkte zurück - aber auch dies ist ein Vorsatz für das neue Jahr: mehr frische, selbstgekochte Hausmannskost (am liebsten nach Oma's Rezepten).
Auf welches Gemüse freust du dich besonders im Januar? Welches passende Rezept, mit Zutaten aus dem aktuellen Saisonkalender, möchtest du gerne mit mir teilen? Die Liste ist bis zum 31.01.2017 geöffnet und ihr habt hier die Möglichkeit, eure Blogposts zu verlinken. Auch alte Rezepte aus dem Jahr 2016, also auch bereits veröffentliche Beiträge, die zum Saisonkalender im Januar passen, sind herzlich willkommen.     

Wie könnt ihr euch eintragen?
 

  1. Klick auf den blauen Button mit "add your link". 
  2. Füllt die Maske vollständig aus. Wichtig ist: Bitte gebt den Link ein, der direkt zu eurem Blogpost (und nicht zur Startseite) führt. 
  3. Sucht ein passendes Bild von eurem Rezept aus und schneidet es etwas zurecht. 
  4. Anschließend klickt ihr auf "Done" - fertig!
Außerdem ist es wichtig, dass euer Beitrag irgendwo eine Verlinkung (einen sogenannten Backlink) zu Little Tiger enthält, sonst wird euer Link vom Tool leider nicht mit in die Liste aufgenommen. 
 

 
Leeven Jross us Kölle.

Samstag, 31. Dezember 2016

Be the change | Vorsätze für das neue Jahr

Silvester. Das alte Jahr geht zu Ende, das neue liegt vor uns und wird mit Feuerwerk und knallenden Sektkorken begrüßt. Für mich ist die Silversternacht immer etwas besonderes und birgt doch eine gewisse Wehmut in sich. An keinem anderen Tag im Jahr wird einem so bewusst gemacht, dass etwas zu Ende geht und das Neue noch unbekannt und auch etwas unsicher ist. Was wird das neue Jahr für uns bereit halten?

Dieses Jahr verbringe ich den Jahreswechsel am anderen Ende der Welt, ganze 12 Stunden, bevor dann auch in Deutschland das neue Jahr begrüßt wird. Dieses Jahr feiere ich Silvester in Neuseeland und merke einmal mehr, wie wunderschön dieses Fleckchen Erde doch ist. Die Natur, die Weite, die Menschen. Das Leben erscheint hier irgendwie einfacher zu sein.Was uns auch direkt zu meinem ersten Vorsatz für das neue Jahr bringt:

Be the change that you want to see in the world.

Oder auch: Nachhaltigkeit geht uns alle an. Getreu der alten und weit verbreiteten goldenen Regel "Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu." möchte ich im nächsten Jahr noch mehr darauf achten, (Plastik-)Müll zu reduzieren und regional  und vor allem saisonal einzukaufen und zu kochen.
Sehr gerne schaue ich bei Ramona auf ihrem Blog becoming green vorbei (auch wenn Ramona sich gerade eine Blog-Pause gönnt, so kann man doch in den bisherigen Beiträgen sehr viel für sich herauslesen und mitnehmen) und bin immer wieder erstaunt und begeistert, wie konsequent Ramona an das Thema "Plastik vermeiden" heran geht und wie alltagstauglich die meisten Ideen von ihr doch sind.
Ich möchte im kommenden Jahr Anregungen zum Thema Nachhaltigkeit im Rahmen meiner Freitags ist Markt Reihe einbinden, um euch nicht nur mit dem aktuellen Saisonkalender, sondern auch mit Tipps und Tricks wie man seinen ökologischen Fußabdruck verkleinert versorgen.


Aber warum sind mir regionale und saisonale Lebensmittel eigentlich so wichtig? Weil ich das Gefühl habe, dass unser Leben in vielen Teilen so schnell-lebig und hektisch geworden ist, dass wir uns wieder bewusst werden sollten, wie gut es uns eigentlich geht und welche (essbaren) Schätze wir direkt vor unserer Haustür finden.
Wenn ich mich mit meiner Tante (sie wurde 1937 geboren) unterhalte und sie über ihre Kindheit, den Krieg und die Nachkriegszeit im zerbombten Köln spricht, bekomme ich immer ein bißchen ein schlechtes Gewissen. Warum? Weil sie nicht nur von Angst, Nächten im Luftschutzkeller, Kinderlandverschickung, eisigen Wintern mit Eisschollen auf dem Rhein und langen Fußmärschen zur Schule erzählt, sondern auch vom Hunger.

Wissen wir heute eigentlich noch, was Hunger wirklich bedeutet? Wir leben in Zeiten, wo es zu jeder Tages- und Nachtzeit immer und überall etwas zu essen gibt. Sei es aus dem Supermarkt, der bis 24h geöffnet hat und mich auf Wunsch auch beliefert, aus dem Fastfood-Restaurant, das sowieso 24/7 geöffnet hat, von der Tankstelle, dem Büdchen an der Ecke oder dem Lieferdienst. Selbst bei Amazon kann ich mittlerweile Essen bestellen!
Meine Tante hingegen ist noch aus der Generation, in der galt: Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt. Der Teller wird leer gegessen (war es doch meistens zu wenig). Freitags gibt es Fisch, samstags Eintopf und sonntags mit viel Glück mal ein Stück Fleisch. Heutzutage hat der Sonntagsbraten so etwas wie Kult-Status erreicht; deutsche Hausmannskost feiert sein Revival - und trotzdem werden produzieren wir jedes Jahr Tonnen von (Plastik-)Müll und werfen Lebensmittel weg. Zeit, dass wieder aufgegessen wird, oder? 

Übrigens: Zum Thema Nachhaltigkeit gehört auch der Vorsatz, das Auto öfter stehen zu lassen und stattdessen mehr zu Fuß zu gehen oder mit dem Fahrrad zu fahren. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für mich, denn ich habe für 2017 auch viele sportliche Ziele.

Achtsamkeit beginnt bei mir

Was im letzten Jahr mit meinem Projekt #NikaSchwimmt begann, ist in der Zwischenzeit für mich ein wichtiger Bestandteil meines Lebens geworden: Sport treiben, auf meine Ernährung achten, Abnehmen. Ja, da ist noch ordentlich Luft nach oben was diese drei Themen betrifft, aber ich möchte mich nicht mit anderen vergleichen, sondern auf meine Weise und in meinem Tempo meinen Zielen näher kommen, denn Achtsamkeit beginnt bei mir.

Da es mir im letzten Jahr schon sehr geholfen und mich motiviert hat, mein Projekt #NikaSchwimmt öffentlich zu machen und mit euch zu teilen, handhabe ich das in diesem Jahr wieder so und plaudere etwas aus dem Nähkästchen, was ich mir so für 2017 an sportlichen Zielen gesetzt habe. Mein größtes Ziel ist es, an einem Triathlon über die Sprint-/Volksdistanz teilzunehmen, also 500m schwimmen, 20km Rad fahren und 5-7km laufen.


Wenn man sich so etwas wie die Teilnahme an einem Triathlon als Ziel setzt, löst das eine kleine Kettenreaktion aus, denn wenn ich an so etwas teilnehme, dann mit ganzem Herzen und so gut vorbereitet wie es geht. So habe ich es letztes Jahr bei meiner Vorbereitung auf die Great Swims gehandhabt - und wurde dafür mit zwei tollen Wettkämpfen und für mich sehr guten Zeiten belohnt. Da meine Kraul-Technik bisher aber eher durchwachsen ist und ich daher bislang immer Brust geschwommen bin, habe ich mir zum Ziel gesetzt, endlich vernünftig Kraulen zu lernen und mich für einen dreistufigen Kraul-Technik-Kurs entschieden. Das hat zudem den Charme, dass ich mindestens einmal pro Woche ins Schwimmbad komme. 


Ansonsten möchte ich gerne noch an den zwei Great Swims teilnehmen, die ich bisher noch nicht absolviert habe, und dort wieder über die normale Distanz von 1 Meile (= 1,6km) starten. Muss ich nur noch meine Schwester (Wild Swim Stories) davon überzeugen, mit mir im nächsten Sommer nach Manchester und den Lake District Nationalpark zu reisen und dort zu schwimmen.
Da aber Triathlon bekanntermaßen nicht nur aus Schwimmen besteht, habe ich mir noch ein paar Läufe heraus gesucht. Wie auch in diesem Jahr möchte ich wieder am Womens Run (dieses Mal aber über die 8km statt der 5km) und dem Run of Colors (ausgerichtet von der Aidshilfe Köln) teilnehmen und ich bin mir sicher, dass noch ein paar weitere Läufe über das Jahr verteilt hinzukommen werden und ich hoffe, dass ich sogar einen 10km Lauf schaffen werde. Was das Radfahren beim Triathlon betrifft, so lautet das klare Ziel: ankommen ist alles. 😉
 

Zu einem achtsamen Leben gehört für mich aber noch mehr dazu als Sport und Ernährung. Reisen, die Welt entdecken, mehr Zeit mit meinem Herrn Bär verbringen, einfach leben und genießen, öfter ins Theater und zu Lesungen gehen, die Natur bestaunen, wieder mehr Sauna-Tage einlegen und gute Gespräche mit Freunden haben... all das habe ich mir auch auf die Agenda geschrieben.

Zivil-Courage fängt im Kleinen an

Von der Achtsamkeit, die bei mir anfängt, komme ich direkt zu meinem dritten Vorsatz für das neue Jahr: Meine Mitmenschen und ich. Die Idee dazu kam mir letztens in der Straßenbahn als ich sah, dass der Rucksack einer jungen Frau weit aufstand. Keiner der anderen Fahrgäste hat sie darauf aufmerksam gemacht, obwohl offensichtlich war, dass der Rucksack versehentlich offen stand und ein leichtes Ziel für Taschendiebe darstellte. Als ich sie kurzerhand ansprach und darauf aufmerksam machte, wurde mit großer Dankbarkeit belohnt. 
So etwas gehört für mich genau so zur Zivil-Courage und einen respektvollen Umgang mit einander dazu wie die alten Straßenbahn-Regel "Erst aussteigen lassen." oder die Selbstverständlichkeit, dass man für andere Menschen den Sitzplatz frei macht.


Apropos respektvoller Umgang mit einander: An der Kasse ein wenig Abstand halten und nicht direkt nachrücken, wenn der Vordermann sich einen Schritt nach vorne bewegt, ist ein Parade-Beispiel dafür. Oder auch tief durch zu atmen und noch einen Moment Geduld aufzubringen, wenn es am Postschalter grade mal etwas länger dauert. Oder das Bonbon-Papier, das in der Kaffeeküche aus Versehen neben dem Mülleimer gelandet ist und von mindestens vier Kollegen schon übergangen wurde, aufheben und wegschmeissen.

Es sind die kleinen Momente im Alltag, in denen man Courage zeigen kann. Das Wort bedeutet übersetzt Mut oder Beherztheit und drückt ziemlich genau das aus, was man in vielen Situation braucht. Auch mir fällt es nicht leicht, fremde Menschen wie die junge Frau aus der Straßenbahn anzusprechen, aber danach fühlt man sich großartig, oder?
Warum also nicht Menschen, die über einen Stadtplan gebeugt offensichtlich nach dem Weg suchen, ansprechen und Hilfe anbieten? Oder den Obdachlosen, der mit seinem Pappschild vor dem Supermarkt sitzt, fragen, ob er gerne etwas zu essen oder zu trinken hätte? Es kostet nur ein paar Sekunden Zeit und vielleicht zwei Euro für ein Brötchen und einen Kaffee, aber es kann eine ganze Menge verändern.   

 
Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr, wo auch immer ihr gerade seid und den Jahreswechsel erlebt. Feiert schön im Kreise eurer Lieben und lasst es euch gut gehen. 💫

Leeven Jross us Kölle.

Dienstag, 27. Dezember 2016

[vegan] Rote Linsen Suppe

Heute ist ein aufregender Tag, denn es heißt Abschied nehmen. Abschied vom diesjährigen Weihnachten, Abschied vom Jahr der Hülsenfrüchte und mein Abschied in den Urlaub, denn heute geht es endlich wieder nach Neuseeland. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie sehr ich mich darauf freue, selbst wenn ich es mit den Worten der lieben Mandy von Go Girl! Run! sage: "Wir fliegen zurück. Wir fliegen nach Hause. Wir fliegen nach Neuseeland!" - Besser kann man es nicht in Worte fassen!

Aber zurück ins hier und jetzt: Ich hoffe, ihr habt Weihnachten gut überstanden und hatte schöne Feiertage im Kreise lieber Menschen. Da es scheinbar zur weihnachtlichen Tradition dazu gehört, zu viel und zu mächtig zu essen, dachte ich mir, ich verblogge heute vor meiner Abreise eine Suppe für euch. Sie ist wunderbar wärmend an kalten Wintertagen und passt zudem zu meinem Blogevent Das Jahr der Hülsenfrüchte, das ich mit diesem Gericht abschließen werde. Natürlich könnt ihr gerne noch eure Rezepte in die große Sammlung mit einfügen und euch durch die eingetragenen Rezepte klicken. 

Rote Linsen Suppe

1 Zwiebel
1 Kartoffel
1 Möhre
250g rote Linsen
1l Wasser 
200ml Tomatensaft
120g Kürbis-Püree
Salz
Pfeffer
Chili
frische Minze
frische Petersilie

Die Zwiebel schälen, fein würfeln und mit etwas Öl im Topf andünsten. Kartoffel und Möhre ebenfalls schälen, in mundgerechte Stück schneiden und zu den Zwiebeln in den Topf geben. Das Gemüse kurz bei mittlerer Hitze andünsten lassen. Die roten Linsen dazu geben, das Wasser dazu gießen und für 30 Minuten köcheln lassen. 

Bereits während die Suppe köchelt mit etwas Salz und Pfeffer würzen, damit der Pfeffer seine Schärfe entfalten kann. Nach der Garzeit die Suppe mit dem Stabmixer pürieren, dann Tomatensaft und Kürbis-Püree unterrühren und nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken. Etwas Chili und die fein gehackten Kräuter dazu geben.


Loss et üch schmecke!

Leeven Jross us Kölle.
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