Mittwoch, 24. August 2016

[vegan] Bananen Eis

Erwähnte ich bereits, dass ich Bananen liebe? Bananen gehen einfach immer, egal ob im Kuchen, als Shake oder pur. Der glutenfreie Bananen-Cheesecake nach Cynthia Barcomi war mir zwar nicht 100%ig gelungen und auch zu aufwendig, um mal eben einen Kuchen zu machen, aber zum Glück gibt es noch so viele Alternativen zu Kuchen. Eis zum Beispiel! Und da der Sommer uns ja noch einmal eine Woche mit tollem Wetter und heißen Temperaturen beschert, krame ich eben noch schnell mein Rezept für easy-peasy Bananen Eis Rezept hervor, das mit nur einer einzigen Zutat und ganz ohne Eismaschine auskommt.

Bananen Eis

Bananen
ggf. Streusel oder Soße

Je reifer die Bananen sind, desto süßer schmeckt das Eis später. Um das Eis zu produzieren, braucht ihr nur ein paar Bananen, einen Gefrierbeutel und einen Pürierstab. Man kann das Eis sehr gut vorbereiten und trotzdem immer frisch machen, wenn man spontan Lust auf Eis hat.

Die Bananen schälen, in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und so in einen Gefrierbeutel legen, dass sie sich möglichst wenig überlappen. Die Bananenscheiben im Eisfach vollständig gefrieren lassen (das hat bei mir ca. vier Stunden gedauert). 

Wenn ihr Lust auf Eis habt, nehmt ihr eine Portion gefrorene Bananen aus dem Eisfach, füllt die Bananenscheiben in ein hohes Gefäß um und püriert diese mit dem Mixstab gut durch. Je nachdem wie viel Power eurer Pürierstab hat - oder eben nicht hat -, lasst die Bananen etwas antauen, dann geht es leichter. 

Durch das Pürieren werden die Bananen schön sämig und haben für mich die perfekte Eis-Konsistenz, ohne dass weitere Zutaten wie Zucker oder Sahne notwendig wären. Außerdem ist das Eis schnell gemacht, weswegen bei uns immer ein kleiner Vorrat an gefrorenen Bananenscheiben im Eisfach liegt.


Loss et üch schmecke!

Leeven Jross us Kölle.

Montag, 15. August 2016

Pimp my soup! - Fladenbrot, Croûtons & Dip ∣ Verlosung

[Werbung] Als ich vor einigen Wochen die Anfrage von LittleLunch bekam, ob ich nicht Lust auf eine Kooperation hätte, muss ich nicht lange überlegen und sagte gleich zu. Wer jetzt glaubt, ich sei leicht zu haben, der irrt sich gewaltig. Ich nehme noch lange nicht jede Anfrage an, die ich bekommen, aber wenn mir ein Produkt und das Konzept dahinter gefallen, warum nicht? Nach ein paar Emails war alles geklärt und kurz darauf brachte der Postbote auch schon ein großes Paket. Essen auf Räden sozusagen. 😉


Die Suppen zu testen: kein Problem! Darüber auf einem Foodblog schreiben: Schwierig. Meine Zusage habe ich schließlich gegeben, nachdem ich mir Gedanken darüber gemacht habe, wie mein Beitrag darüber aussehen würde, denn für mich war klar, dass dies keine reine Produktvorstellung werden soll. Nein, vielmehr möchte ich euch zeigen, dass man auch einem Fertig-Produkt, wie Suppen im Glas von LittleLunch, eine individuelle Note geben kann. Sie sozusagen ein bißchen pimpt. 
Ich habe mir hierzu drei Suppen vorgenommen, sie probiert und mir anschließend etwas überlegt, das ich gerne noch dabei gehabt hätte. Heraus gekommen sind schließlich: selbstgebackenes Fladenbrot, knusprige Kräuter-Croûtons und ein milder Dip für besonders würzige Suppen. 

Tomatensuppe mit Kräuter-Croutons
Little China Suppe mit mildem Dip






















Freitag, 12. August 2016

Rosinen-Platz

Eigentlich wollte ich euch diese Woche mit einem weiteren Eis Rezept überraschen, aber das Wetter macht mir einen Strich durch die Rechnung. Bei 17°C, grau-in-grau und Regen in allen Facetten habe selbst ich keine Lust auf Eiscreme. Vielmehr zieht es mich in die Küche, um den Backofen anzuschmeissen und etwas zu backen. Das heizt nicht nur die Wohnung auf, sondern verbreitet auch diesen wunderbaren Duft von frischem Gebäck in allen Zimmern und hebt direkt die Laune.
Passend zum Wochenende habe ich dieses Mal einen Rosinen-Platz (oder auch Rosinenstuten) gebacken. Den kann man ganz wunderbar morgens zum Frühstück und nachmittags zum Kaffee mit Marmelade oder Butter genießen. Mhhh... mir läuft jetzt schon das Wasser im Mund zusammen!


Rosinen-Platz

250ml Milch
1 Würfel Hefe
500g Dinkelmehl
40g Zucker
eine Prise Salz
100g weiche Butter
200g Rosinen 

Die Milch in einem kleinen Topf etwas erwärmen, die Hefe hinein bröseln und und mit den Fingern umrühren, bis sich die Hefe aufgelöst hat. Mehl in eine Rührschüssel sieben, dann Zucker, Salz und die Hefe-Milch hinzugeben. Mit den Knethaken des Mixers für einige Minuten zu einer Teigkugel verarbeiten. Die Schüssel mit einem Tuch abdecken und den Teig an einem warmen Ort (z.B. auf der Fußbodenheizung oder an einem sonnigen Platz) ohne Zugluft gehen lassen bis sich der Teig verdoppelt hat.

Vorbereitend eine Kastenform (ca. 30 cm Länge) einfetten und bemehlen, damit sich der fertige Platz später besser auslösen lässt. Den Teig, sobald er sich verdoppelt hat, noch einmal durchkneten und die Rosinen hinzugeben und 'einkneten'. Den Teig in die Kastenform füllen und für weitere 15-20 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

In der Zwischenzeit den Backofen auf ´170°C Ober-/Unterhitze vorheizen lassen. Nach der Gehzeit die Kastenform auf die mittlere Schiene des Ofens schieben und für ca. 55-60 Minuten backen lassen. Nach der Backzeit den Platz aus der Form lösen und auskühlen lassen. 


Loss et üch schmecke!

Leeven Jross us Kölle.

Freitag, 5. August 2016

Freitags ist Markt [August]

Ein neuer Monat und wieder heißt es: Freitags ist Markt! Heute habe ich Nektarinen und Plattpfirsiche auf dem Markt erstanden - so lecker! Da merkt man direkt wieder, dass wir Sommer haben und Obst somit Hochsaison. Ist es nicht wunderbar, was es zurzeit alles aus regionalem Anbau gibt? Ohne die Sorten auf dem Saisonkalender gezählt zu haben, so glaube ich, dass das Kalenderblatt für August die größte Anzahl und meiste Vielfalt bietet.



Im August freue ich mich ganz besonders auf die vielen Beeren. Besonders bei der Stachelbeere ist die Saison ja so kurz, dass man sich beeilen muss, um noch ein paar abzubekommen. Dafür gibt es jetzt wieder die ersten Äpfel, Birnen und Zwetschgen aus heimischen Anbaugebieten, die so langsam auch den Spätsommer und Herbst einläuten.
 
Auf welches Gemüse oder Obst freust du dich besonders im August? Welches passende Rezept, mit Zutaten aus dem aktuellen Saisonkalender, möchtest du gerne mit mir teilen?  Die Liste ist bis zum 31.08.2016 geöffnet und ihr habt hier die Möglichkeit, eure Blogposts zu verlinken. Alle Rezept aus dem Jahr 2016, also auch bereits veröffentliche Beiträge, die zum Saisonkalender im August passen, sind herzlich willkommen.     

Wie könnt ihr euch eintragen?
 

  1. Klick auf den blauen Button mit "add your link". 
  2. Füllt die Maske vollständig aus. Wichtig ist: Bitte gebt den Link ein, der direkt zu eurem Blogpost (und nicht zur Startseite) führt. 
  3. Sucht ein passendes Bild von eurem Rezept aus und schneidet es etwas zurecht. 
  4. Anschließend klickt ihr auf "Done" - fertig!
Außerdem ist es wichtig, dass euer Beitrag irgendwo eine Verlinkung (einen sogenannten Backlink) zu Little Tiger enthält, sonst wird euer Link vom Tool leider nicht mit in die Liste aufgenommen. 
Leeven Jross us Kölle.
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