Freitag, 31. Oktober 2014

zu Besuch auf der eat&style


Letzte Woche war die eat&style zu Gast in Köln und ich habe es mir nicht nehmen lassen, direkt am Freitag nach der Arbeit vorbei zu gehen. Ab 17h gab es sogar ein vergünstigtes "Happy Hour" Ticket für nur 6€ (statt regulär 14€), was mich natürlich noch mal mehr freute.

Leider wurd dieses "Food-Festival" in meinen Augen etwas stiefmütterlich behandelt und stand im Schatten anderer, parallel stattfindenden Messen. So wurde man an den großen Eingängen vorbei geleitet und musste durch einen Nebeneingang die Halle 3 betreten. 
Huch, ganz schön düster da drinnen. Das kenne ich von anderen Messen aber anders. Aber gut, vielleicht ist das ja das Konzept der eat&style. 
Nach ein paar Minuten hatte ich mich dran gewöhnt und habe mir meinen Weg in das obere Stockwerk der Halle gebahnt, um erst einmal die Stände und Aussteller zu besichtigen und mich durch die Angebote zu probieren.

Wein, Käse, Wurst, Kekse, Pfeffer und Gewürze, Senf, Bier, Schokolade, Obst und Gemüse... Es gab eigentlich alles und bestimmt für jeden Geschmack etwas. Ich probierte also ein wenig hier, ein wenig da und ließ mich von den ganzen Eindrücken inspirieren. Fest steht für mich jetzt nämlich, dass ich unbedingt mal selbst Schokolade herstellen möchte und endlich einen Patisserie- oder Tortenback-Kurs zu belegen. (Mit Kochkursen habe ich ja schon Erfahrung, aber davon berichte ich euch ein ander Mal)
frische Produkte vom Bio-Bauern - einfach köstlich!
In der Showküche wurde fleissig gekocht.
Ich hatte mir im Vorfeld ganz fest vorgenommen, nichts zu kaufen, auch wenn die Messepreise natürlich sehr verlockend sind. Und dann diese Auswahl an Back- und Kochbüchern! Ein Traum. Ich habe in vielen geblättern und in Gedanken meine Wunschliste für Weihnachten verlängert. Sehr interessant fand ich Anbieter wie "Hello Fresh", die wöchentlich Kochboxen liefern. Bisher kannte ich nur Bio- und Gemüsekisten, aber direkt alle Zutaten für das mitgelieferte Rezept? Interessant.

Am Stand von Home of Cake habe ich mich etwas länger aufgehalten, weil ich erstmal alles bewundern, bestaunen und natürlich auch fotografieren musste. So hübsche Etageren und Tortenplatten! In meinem Kopf suchte ich schon nach einem Plätzchen im Schrank für eine dieser Schmuckstücke, aber ich hielt mich dann doch zurück. Kommt auch auf die Wunschliste bzw. wahrscheinlich werde ich eher selbst etwas hier von verschenken.




Halloween Torte am Stand von SiliKoMart

Direkt gegenüber von "Home of Cake" war der Stand von "SiliKoMart" angesiedelt, der meine Aufmerksamkeit mit einer super tollen Halloween-Torte auf sich zog. Ich bin wirklich kein Fan von Halloween und zelebriere diesen Tag auch gar nicht, aber die Torte (insbesondere die kleinen Kürbisse und die Katze) fand ich so klasse, dass ich mich direkt in einem Gespräch über Fondant, Torten und Küchenhelfer wieder fand.

Und hier - das muss ich nun doch gestehen - konnte ich dann nicht mehr widerstehen und musste doch eine Kleinigkeit kaufen. Denn neben der Torte gab es jede Menge Kuchen- und Plätzchenformen aus Silikon zu bewundern. Bisher habe ich erst zwei Silikonbackformen, bevorzuge jedoch immer noch die klassischen Feinblech Formen von Kaise.
SiliKoMart ist übrigens eine italienische Marke mit ausgefallenen Motiven und Produkten, und die Damen am Stand waren so lieb und hilfsbereit, dass es mir ziemlich schwer fiel, mich für ein Produkt zu entscheiden. Schlussendlich habe ich mich für die "Cookie Choc" Keksausstecher entschieden, denn ich liebe Butterkekse mit Schokoplatte oben drauf. Jetzt kann ich nicht nur meine Kekse selbst ausstehen, sondern gleich noch die Schokoladen-Plättchen in winterlichem Design herstellen, essen und verschenken.

Nachdem der Bann gebrochen war, shoppte ich schließlich doch mehr, als ich eigentlich wollte. Ein paar Stände weiter lockte mich nämlich das entzückende Cover der aktuellen "Einfach Hausgemacht" Ausgabe. In Kochzeitschriften zu blättern mache ich sowieso sehr gerne, aber schöne Cover, anständiges Papier und ein schlichtes Design überzeugen mich einfach. Und schwupps... schon hatte ich nicht nur die aktuelle Ausgabe der "Einfach Hausgemacht" und der "Landlust" in meinem Goodie-Bag, sondern auch gleich ein Jahresabo abgeschlossen. Ich freu mich jetzt schon auf sechs Ausgaben im kommenden Jahr!

Allein für die Einfach Hausgemacht hat es sich schon gelohnt, die eat&style zu besuchen, denn mir war mir diese Zeitschrift bisher noch vollkommen unbekannt. Aber schon nach der Lektüre der ersten Ausgabe weiß ich: Das ist genau mein Ding. Etwas hochpreisiger, dafür aber mit einer tollen Haptik und schönem Design.

Apropos Haptik. Mein Highlight war das Gespräch mit Jochen Schmelzer, dem Geschäftsführer von TasteTwelve. Selten habe ich mich auf Anhieb so gut mit jemandem verstanden und unterhalten; und selten habe ich jemanden getroffen, der ohne jede Arroganz so von sich überzeugt ist. Ich war schwer beeindruckt - nicht nur von Jochen, sondern auch von seinem Produkt, dem "TasteTwelve"-Restaurantführer.
Das TasteTwelve Buch überzeugt mich vor allem durch die hochwertige Qualität und das Konzept.
Wer jetzt denkt "Kenn ich alles schon..." von Groupon oder anderen Gutscheinbüchern, der sollte nicht vor schnell urteilen, denn das TasteTwelve ist eben anders. Frei nach dem Motto "12 Restaurants laden Sie zum Essen ein" kann man zwölf Mal im Jahr einen schönen Abend mit gutem Essen genießen - ohne das Gefühl haben zu müssen, aufgrund eines Gutscheins nachteilig behandelt zu werden.
Schlichte, aber sehr schöne Aufmachung der einzelnen Seiten.
Das TasteTwelve Buch gibt es mittlerweile für Köln, Hamburg, Stuttgart, Wien, Düsseldorf, Berlin und München. Die Ausgabe 2015 ist vom 01. Dezember 2014 bis zum 31. Dezember 2015 für volle 13 Monate gültig und in meinen Augen das perfekte Weihnachtsgeschenk.

Für Kölner gibt es neben den 12 Einladungen ins Restaurant außerdem noch einen 2-für-1 Gutschein für den Saunabereich des Neptunbads. Wer schon mal im Neptunbad war, weiß wie toll die Saunalandschaft dort ist.

Hach, ich bin in dieses Buch verliebt! Die Haptik, das Design, die Auswahl der Restaurants... Auch wenn ich eigentlich kein Freund davon bin, Gutscheine zu verschenken, so muss ich gestehen, dass mich dieses Gutscheinbuch eben doch überzeugt hat und aus diesem Grund unterm Weihnachtsbaum landen wird.


 
Das waren also meine Eindrücke von der eat&style. Nach Hamburg und Köln ist die eat&style noch in München (31.10.-02.11.), Berlin (14.-16.11.) und Stuttgart (21.-23.11.) zu Gast. Wer also dieses oder an den kommenden Wochenenden noch nichts vor hat, kann ja mal vorbei schauen. Ich finde, es lohnt sich.


Hier noch einmal eine Übersicht meiner Ausbeute:

Euch viel Spaß auf der eat&style und leeven Jross us Kölle.
Nika

Mittwoch, 29. Oktober 2014

Pflaumenkuchen mit Hefeteig

Pflaumenkuchen mit Hefeteig
(für zwei Tarteformen mit einem Durchmesser von 28cm oder ein Backblech)

1kg Pflaumen
500g Dinkelmehl (Typ 630)
180ml Buttermilch
70g Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
1/2 Würfel frische Hefe
100g gemahlene Mandeln oder Haselnüsse
80g Butter
1 Ei
1 Prise Salz 
brauner Zucker

Alternativen: Weizenmehl (Typ 405) statt Dinkelmehl; Vollmilch statt Buttermilch, Äpfel statt Pflaumen.


Mehl, Salz, Zucker und Vanillin-Zucker in einer Schüssel mischen und in der Mitte eine Mulde drücken. Die Buttermilch in einem Topf leicht erwärmen und die Hefe darin auflösen. Kleiner Tipp von meiner Oma: am besten mit den Fingern rühren, dann kann man die Temperatur viel besser einschätzen, denn die Milch sollte nicht wärmer als 40-45°C werden.  Hefen sind ab einer Temperatur von 40°C nicht mehr so triebstark, aber genau diesen Effekt wollen wir ja ausnutzen.

Hefemilch in die Mulde geben und zu mit den trockenen Zutaten vermengen. Zugedeckt an einem warmen Ort ruhen lassen.
Die Pflaumen waschen, halbieren und entsteinen. Für die Tarteform sollte man die Pflaumen zusätzlich noch in dünne Scheiben schneiden; für das Blech kann man sowohl halbierte Pflaumen als auch Scheiben benutzen.


Die Butter und das Ei zum Teig geben, und zu einem glatten Hefeteig verkneten. Nun muss der Teig zugedeckt und an einem warmen Ort (z.B. in der Nähe des Heizkörpers oder auf der Fußbodenheizung) circa 60 Minuten gehen, bis sich die Menge ungefähr verdoppelt hat.

Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze bzw. 160°C Umluft vorheizen und ein Backblech oder zwei Tarteformen gut einfetten. Den Hefeteig nochmals durch kneten und auf einer mit Mehl bestäubten Fläche ausrollen. Das Blech bzw. die Formen mit dem Teig auskleiden, dünn mit den gemahlenen Nüssen oder Mandeln bestreuen und mit Pflaumen belegen. Bei den Tarte-Formen bietet es sich an, die Pflaumenscheiben kreisförmig von außen nach innen zu legen.


Für ca. 45 Minuten auf der mittleren Schiene backen. Nach 30 Minuten die Pflaumen mit braunem Zucker bestreuen, dann karamellisiert sich der Zucker bis zum Ende der Backzeit noch schön.


Loss et üch schmecke! 

Leeven Jross us Kölle.

Sonntag, 26. Oktober 2014

Fahrradtour von Poll nach Zündorf

Köln hat so viel mehr zu bieten, als nur die Altstadt und den Dom. Wir genießen vor allem die Nähe zum Rhein - so ein Fluß wertet jede Stadt auf, wenn ihr mich fragt!

Heute möchte ich euch die rechte Rheinseite ein wenig vorstellen, denn die letzten Sonnenstrahlen des Spätsommers wollten wir uns nicht entgehen lassen und so hieß es am vergangenen Wochenende raus in die Natur und raufs auf Fahrrad. Wir haben das tolle Wetter ausgenutzt und sind am Rhein entlang von Poll nach Zündorf geradelt. Leider hatte nicht nur wir diese Idee und die Fuß- und Radwege waren entsprechend voll. ;-)

 





 





Von Poll über Westhoven, Ensen und Porz bis nach Zündorf und zurück.

Gleich zu Beginn lockte an den Poller Wiesen nicht nur die Poller Strandbar, die bei 24°C noch einmal ihre Tore öffnete, sondern auch die Sonnenterrasse des Germania Ruder- und Tennisclubs. Aber wir blieben standhaft und fuhren weiter stromaufwärts am Poller Fischerhaus vorbei und passierten die Rodenkirchener Brücke, von wo aus man einen tollen Blick auf das linksrheinisch gelegene Rodenkirchen und das Boothaus "Alte Liebe" hatte.


Weiter ging es ein Stück durch das alte Militärgelände der ehemaligen Belgischen Kaserne in Westhoven bis nach Ensen. Hier machten wir eine kurze Pause, um was zu trinken und um ein paar Fotos vom Rhein und dem Weißer Bogen zu machen. Sobald wir die St. Josef Kirche in der Porzer City passiert haben, ist es nicht mehr weit bis zum Yachthafen Zündorf und zur Groov. Auch hier waren wieder Himmel und Menschen unterwegs!


 
 
Die Groov war ursprünglich eine Insel im Rhein, bis sie 1849 mit dem Ufer verbunden wurde. Heute ist die Groov unter den Kölnern als "Freizeitinsel" bekannt und aufgrund von Sandstrand, Tretbootverleih, Kinderspielplatz und Minigolfplatz sehr beliebt. Besonders schön finde ich die alten Gebäude des Zündorfer Marktplatzes, die heute jede Menge Restaurants und Cafes mit schönen Außenterrassen beherbergen.




Nachdem wir die Fahrräder angeschlossen hatte, haben wir erstmal Pause gemacht, was getrunken und uns in die Schlange vor der Eisdiele eingereiht. Leider war es überall so voll, dass wir nirgends einen Platz bekommen haben. Stattdessen sind wir zum Rheinufer gegangen, wo die kleine Fußgänger- und Fahrradfähre Krokolino Zündorf mit Rodenkirchen verbindet. Direkt neben der Anlegestelle ist ein Stückchen Strand, aber leider war der Sand vom Morgentau noch so nass, dass wir uns dort auch nicht hinsetzen konnten.


Eigentlich hatten wir geplant, mit der Fähre überzusetzen und auf dem Heimweg am linken Rheinufer entlang von Weiss, über Rodenkirchen und Bayenthal bis zur Neustadt-Süd zu fahren und dort dann über die Südbrücke wieder zurück nach Poll zu fahren. 
Ein Blick auf die Warteschlange und schnell war klar, dass wir den Rückweg auch wieder rechtsrheinisch antreten würden, denn wir hatten keine Lust, zwanzig Minuten zu warten, um überzusetzen. Beim nächsten Mal dann. Schön war es trotzdem, denn wir konnten Sonne, frische Luft, leckeres Eis und Zeit zu zweit genießen. 
 

Alles in allem waren wir fast vier Stunden unterwegs und haben die Sonne genossen. Für die Fahrtstrecke von jeweils 10km pro Richtung haben wir mit Pausen für Fotos jeweils 45 Minuten gebraucht.

Ich hoffe, ich konnte euch ein bißchen Lust, auf eine Fahrradtour zur Groov machen. Egal ob man wie wir rechtsrheinisch oder doch linksrheinisch radeln möchte, ein Ausflug zur Groov lohnt sich auf jeden Fall. 


Leeven Jross us Kölle.

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Lasagne mit Béchamel-Sauce

Am Sonntag gab es nach langer Zeit endlich mal wieder Lasagne bei uns. Natürlich selbst gemacht! Ich liebe Lasagne in allen Variationen, aber die klassische Lasagne mit Hackfleisch- und Bechamel-Soßen ist unser geheimer Favorit.
Das Rezept haben wir vor Jahren mal in einem Pasta-Kochbuch entdeckt und stetig nach unserem Geschmack weiter entwickelt. Und was soll ich euch sagen? Die Lasagne, die wir am Sonntag gezaubert haben, war die allerbeste bisher! Aus diesem Grund teile ich das Rezept natürlich gerne mit euch.


klassische Lasagne mit Béchamel-Sauce

1 Paket Lasagne-Platten
500g Hackfleisch
1 große Zwiebel
2 Knoblauchzehen
300ml Brühe
100ml Rotwein (kann auch durch Brühe ersetzt werden)
2 EL Tomatenmark
Salz
Pfeffer
Paprika edelsüss
Petersilie
1 Paket Mozzarella (200g)
Öl oder Butter zum Anbraten

für die Béchamel-Sauce
1 EL Mehl
2 EL Butter
300ml Milch (auf Zimmertemperatur)




Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und in kleine Würfel schneiden. Je nach Vorliebe etwas Öl oder Butter in eine tiefe Pfanne geben und die Zwiebeln und Knoblauch kurz andünsten. Hackfleisch dazu geben und von allen Seiten scharf anbraten.
Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Petersilie würzen; Tomatenmark dazu geben und gut vermischen.

Anschließend mit Rotwein und Brühe ablöschen und einige Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen. Gelegentlich umrühren.
Die Soße sollte mindestens 20 Minuten köcheln, damit der (meiste) Alkohol im Wein verkocht. Wer keinen Rotwein mag oder auf Alkohol verzichten möchte, kann stattdessen Tomatensaft oder Brühe verwenden.

In der Zwischenzeit die Béchamel-Sauce vorbereiten. Hierfür die Butter in einem kleinen Topf zerlassen.
Mehl in die heiße Butter streuen und mit einem Schneebesen gut verrühren und anschwitzen lassen.
Milch langsam unterrühren bis sich eine einheitliche Masse gebildet hat.
Bei Béchamel ist Rühren wirklich das A und O, damit es eine schöne, cremige Sauce gibt und sich keine Mehl-Klümpchen bilden.

Den Boden der Auflaufform mit Lasagne-Platten auslegen.
Eine Lage Hackfleisch-Soße auf die Platten geben; anschließend eine dünne Schichte Béchamel darauf geben.
Im Wechsel Lasagne-Platten, Hackfleisch-Soße und Béchamel auf einander schichten, bis alle Zutaten verbraucht sind. Die oberste Schichte sollte aus Béchamel bestehen.
Nun noch den Mozzarella in dünne Scheiben schneiden und auf die Lasagne geben.

Im vorgeheizten Backofen bei 190°C (Umluft) ca. 35 Minuten goldbraun backen.





Noch ein Hinweis: Ich koche immer us d'r Lamäng. Aus diesem Grund fällt es mir schwer, auf das Gramm genaue Mengenangaben zu machen. Das Grundrezept gelingt mit den oben genannten Angaben auf jeden Fall. Nach Belieben solltet ihr aber variieren, z.B. den Rotwein ersetzen oder die doppelte Menge Béchamel nehmen. 


Loss et üch schmecke! 

Leeven Jross us Kölle.

Sonntag, 19. Oktober 2014

Herzlich willkommen bei Little Tiger

Hallo! Schön, dass du da bist.

Ich bin Nika, 28 Jahre alt und ein echt kölsch Mädche. Ich liebe gutes Essen, Katze Käthe und Kater Tomke, Bücher aller Art, die Janosch Geschichten von Tiger und Bär, und meine Heimatstadt Köln.



Ich liebe es, zu verreisen und neue Länder zu entdecken. Im Urlaub kann ich wunderbar abschalten, schnorcheln und tauchen, endlich die vielen Bücher lesen und landestypisches Essen ausprobieren.
Folgende Länder habe ich bereits - manche nur kurz, andere über einen längeren Zeitraum - bereist:
Australien, Belgien, Dänemark, Deutschland, England, Griechenland, Irland, Kolumbien, Korea, Luxemburg, Malediven, Malta, die Niederlande, Neuseeland, Norwegen, Österreich, Polen, Schottland, Schweiz, Tschechische Republik, Türkei, USA und Vietnam.


Meine Reiseland-Wunschliste ist mindestens genauso lang. So gerne möchte ich bald mal nach Island, Kambodscha, Schweden, Tasmanien, Kuba, Südafrika, Kanada, Japan, Laos, China, Estland, Frankreich, Kenia... und zu noch so viel anderen Zielen.

Gibt es ein Land, über das ihr gerne mehr wissen würdet?


In meiner Freizeit koche und backe ich sehr gerne, mache Pilates, lese viel, schreibe unheimlich gerne Postkarten und liebe es, den nächsten Urlaub oder Kurztrip zu planen. Außerdem schaue ich gerne amerikanische Sitcoms und Krimiserien wie Two Broke Girls, The Big Bang Theory, Castle oder Lie to Me, britische Fernsehserien a la Downton Abbey und Sherlock, und Kochshows wie Das perfekte Dinner oder The Little Paris Kitchen mit Rachel Khoo.
Und ab jetzt blogge ich hier auch noch über ferne Länder, meine Heimat, alte, neue und exotische Rezepte, Bücher aller Art und die schönen Dinge des Lebens. Ganz schön aufregend!


Ich freue mich über jede Mail, jede Frage und natürlich über eure Kommentare.
Viel Spaß beim Lesen - und lasst mich doch wissen, wie es euch hier gefällt.

Leeven Jross us Kölle.
Nika

PS: Vielen Dank an Ann-Kathrin von Penne im Topf und Jessica von Luxuria Food für die Starthilfe und das Beantworten meiner ganzen Fragen.
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